Fastenbrechen feiern

Nach Sonnenuntergang wird das Ramadan-Festival auf dem Fredenbaumplatz offiziell eröffnet.
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  • Nach Sonnenuntergang wird das Ramadan-Festival auf dem Fredenbaumplatz offiziell eröffnet.
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Am Freitag begann der Ramadan und mit ihm erstmals in Dortmund das „FestiRamazan“, das nach Istanbuler Vorbild mit Kulinarischem, aber auch Kultur und Kunst auf die Festmeile lockt.
Vor dem Festplatz an der Eberstraße werden die letzten Reste der gestrigen Nacht weggekehrt. Denn hier, wo die Sonne schon wieder hoch am Himmel steht, wird jeden Abend nach Sonnenuntergang gefeiert. Um 21.33 Uhr, wenn die Sonne untergegangen ist, wird in der weißen Zeltstadt das Fastenbrechen gemeinsam gefeiert.

400.000 Besucher werden erwartet

Bis zum 18. August werden in der Zeit des Ramadan hier bei Einbruch der Nacht rund 400 000 Besucher erwartet. Über 150 Unternehmen, Gewerbetreibende und Vereine nehmen teil.
Fasten bedeutet für Muslime mehr, als von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang nicht zu essen und zu trinken. Jetzt im Sommer erstreckt sich die Fastenzeit fast über 16 Stunden. Der Ramadan, ein wichtiger Monat für Muslime ist der Monat der Frömmigkeit, der Ruhe, der Enthaltsamkeit und der Abgaben. Zu Fasten ist die dritte von fünf Säulen des Islam. Im Anschluss an das Fasten feiern Gläubige das Zuckerfest Bayram.
Das große „FestiRamazan“ will das Verständnis für andere Kulturen fördern. Ganz im Sinne der Toleranz lädt es zum Kennenlernen anderer Kulturen ein. Und Kultur spielt neben den vielen Köstlichkeiten, die nach Sonnenuntergang angeboten werden, auch eine große Rolle. So treten Kabarettisten mit Migrationshintergrund auf, es wird traditionelle Musik gespielt und auch althergebrachtes Kulinarisches kann probiert werden.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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