„Smart Rhino" ist auf dem Dortmunder HSP-Gelände für 1,8 Mrd. Euro machbar
Studie zum Zukunftsprojekt fällt positiv aus

Das ehemalige HSP Gelände zwischen Hafen, Unionviertel, Dorstfeld und Huckarde stehen heute noch die verlassene Feldherrenhalle und das "Emscherschlösschen", zwei Industrierelikte des 20. Jahrhunderts. Das  historisches Erbe wollen die Planer als baukulturelle Ankerpunkte in das neue Viertel für Wohnen, Arbeiten und Grün etwa für Co-Working-Spaces, Gastronomie, Lofts und für die FH integrieren.
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  • Das ehemalige HSP Gelände zwischen Hafen, Unionviertel, Dorstfeld und Huckarde stehen heute noch die verlassene Feldherrenhalle und das "Emscherschlösschen", zwei Industrierelikte des 20. Jahrhunderts. Das historisches Erbe wollen die Planer als baukulturelle Ankerpunkte in das neue Viertel für Wohnen, Arbeiten und Grün etwa für Co-Working-Spaces, Gastronomie, Lofts und für die FH integrieren.
  • Foto: Thelen Gruppe / google
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Positiv ist das Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie für das rund 52 Hektar große ehemalige Hoesch-Spundwand-Areal (HSP). Sie enthält für die weiteren Planungs- und Entscheidungsschritte grundlegende Aussagen zur Umsetzung der Projektziele und fasst den aktuellen Stand der Untersuchungen zusammen.

Die Studie arbeitete Ideen für Projekte näher aus sowie auch die Einbettung in „nordwärts“, IGA Metropole Ruhr 2027 und die Ruhr-Konferenz. Ergebnisse der durchgeführten Teiluntersuchungen zur Machbarkeit wie Verkehrsgutachten, Klimaanalysen und Bodenmanagement-Gutachten werden erläutert. Auch die städtebauliche Umsetzung wird in Struktur- und Nutzungs-, Freiflächen- sowie Mobilitätskonzept in der Studie skizziert.

Brache soll neues Quartier werden 

Vor elf Monaten hatte der Rat der Stadt die Verwaltung beauftragt, mit der Thelen Gruppe als Grundstückseigentümerin des HSP-Geländes die Machbarkeit für die Wiedernutzung der Brache zu prüfen. Darüber hinaus wurde die Verwaltung beauftragt die Projektidee "Smart Rhino" als urbanes Quartier im Sinne eines zukünftigen Lebens-, Wissens- und Technologieparks sowie neuen zentralen Standort für die Fachhochschule (FH) mit Thelen zu konkretisieren.

Idee mit HF und IHK weiter entwickelt

Gemeinsam mit der IHK und FH wurde an der Idee, der Konkretisierung des Nutzungskonzeptes und den dafür notwendigen fachspezifischen Grundlagen sowie der Machbarkeitsstudie gearbeitet.
Smart Rhino soll als Zukunftsprojekt in einem neuen Lebens-, Bildungs-, Wissens- und Technologieraum entwickelt werden. Getragen durch ein breites Netzwerk soll auf der Brache zwischen Rheinischer-, Heinrich-August-Schulte Straße und Dorstfelder Allee ein urbanes smartes Quartier entstehen unter Einbeziehung des zukünftigen FH- Campus, wo Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt und nutzbar gemacht werden. „Mit Smart Rhino entsteht ein beispielhafter Innovationsraum auf einer innerstädtischen Industriebrache mit internationaler Pilotwirkung, und zwar nicht nur für Dortmund sondern für die gesamte Region“, sagt Oberbürgermeister Ullrich Sierau.

Smart Rhino steht für Urbanität

Es soll Angebote für Leben und Lernen, für Wohnen und Arbeiten, für Freizeit und Gesundheit und mit zukunftsfähiger Infrastruktur sowie Mobilität vereinen.
Mit Plätzen, die neben Wohnung und Arbeitsplatz Räume für die Begegnung, für Austausch und das Miteinander bieten. Zukünftige Grünflächen und Parks sollen gemeinschaftlich genutzt werden: als Entspannungs- und Rückzugsorte. „Mit Smart Rhino wird eine sinnvolle städtebauliche Weiterentwicklung verfolgt, indem die Innenstadt und das Unionviertel mit Dorstfeld sowie Huckarde verknüpft werden. Wir erwarten positive Entwicklungsimpulse, die in die Stadtteile hinein
wirken“, sagt Planungsdezernent Ludger Wilde.

Einbettung in regionale Projekte

„Diese Kooperation wird die Stadt weiter nach vorne bringen. Mit „Emscher nordwärts“ hat Dortmund ein großräumiges un d innovatives
Strukturwandelprojekt in den Fokus der Entwicklung gerückt. In der 5 Kilometer langen Entwicklungsachse als Teil des neuen Emschertals werden Natur und urbane Gebiete, Tradition und Moderne miteinander verbunden. „Emscher nordwärts“ ist Teil der drei Zukunftsstandorte im Rahmen der IGA Metropole Ruhr 2027. Das HSP-Gelände wird Teil des Zukunftsgartens „Emscher nordwärts“ sein“, ordnet Oberbürgermeister Ullrich Sierau ein. Im Themenfeld „Gelebte Vielfalt – starker Zusammenhalt“ der Ruhr-Konferenz wurde das Leitprojekt Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation eingebracht. Hier sind die Projekte Emscher nordwärts und Smart Rhino als Innovationsraum beschrieben, in dem Strategien, Konzepte, Verfahren und Instrumente für die Entwicklung der Region zur „Smart Cities Region Ruhr“ entstehen, erprobt und implementiert werden sollen. Zugleich geht es um den Transfer der gewonnenen Erkenntnisse in die Region hinein und in Metropolräume weltweit. Die Idee „Smart Rhino“ wird in den nächsten Arbeitsschritten zur Ruhr-Konferenz weiterqualifiziert.

Konzept zeigt vielfältige Nutzung

Die erste städtebauliche Grundidee der Stadt wurde durch das Architekturbüro Koschany+Zimmer Architekten KZA im Auftrag der Thelen Gruppe vertieft. Das städtebauliche Strukturkonzept basiert
auf der Schaffung einer Grundordnung für vielfältige Nutzungen. Wichtig ist hier die Verknüpfung zu benachbarten Vierteln. Auf die Durchmischung der Nutzungsbereiche wie FH, Berufskolleg, Wohnen und Science Factory, einem Inkubator für Innovationen, wurde besonderer Wert gelegt.
Es werden öffentliche und private Grünflächen angelegt und grüne Achsen sollen die Nord-Süd-Achse entlang der Emscher aufnehmen. Das aktuelle Strukturkonzept ist Basis für eine Kostenbetrachtung und einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb.

IHK:Projekt ist herausragende Blaupause

„Smart Rhino ist eine herausragende Blaupause für das Qualifizieren von Flächen ehemaliger Industriebrachen. Das Vorhaben umfasst eine Reihe strategischer Maßnahmen, um die Stadt im Zuge der Digitalisierung von einem Technologie- in einen Wissensstandort zu transformieren. Mit der räumlichen Verknüpfung von Hochschule, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wird der Weg Richtung Wissensgesellschaft gestaltet. Smart Rhino wird eine starke Sogwirkung auf Investoren und 'helle Köpfe' ausüben. Das schafft qualifizierte Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Grundsätzlich sind keine unüberwindbaren Hindernisse erkennbar, alle Beteiligten sind für einen gemeinsamen "Take off" bereit, ist IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber sicher.

Mobilität und Energieversorgung

Smart RHino soll ein klimafreundliches Stadtquartier mit einer stark reduziertem CO2-Bilanz  werden. Insbesondere das Mobilitätskonzept ist mit seinem umfassenden Ansatz der strukturellen Verkehrsvermeidung ein wesentliches Element. Mit nur der Hälfte des Kfz-Verkehrs eines heutigen Viertels rechnen die Planer, wenn das Mobilitätskonzept wie vorgeschlagen umgesetzt wird, so die Studie. Die Anbindung und Vernetzung per Bus, Stadt- und H-Bahn soll über den Ausbau der Stadtbahn und eine Verlängerung der Hoch-Bahn von der Universität über Smart Rhino bis zum Hafen erfolgen. 

Wie Stadt in Zukunft funktioniert

„Wir brauchen dringend eine Anbindung des Quartiers mit der H-Bahn, um den Bedürfnissen der Menschen die dort in Zukunft wohnen, studieren und arbeiten gerecht zu werden. Zudem ist die H-Bahn das modernste öffentliche Verkehrsmittel unserer Stadt. Durch die Integration neuer Mobilitätsformen und der Gestaltung von Parkflächen in den Randbereichen, zeigt Dortmund wie
Stadt der Zukunft funktionieren wird“, erläutert Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Grüner Wasserstoff als Energieträger

Ein abschließendes Energiekonzept wird in der weiteren Planungsstufe erstellt. Wesentliche Bausteine, die diesbezüglich von der Thelen Gruppe angedacht werden, sind unter anderem Autarkie, Modularität, Sektorenkopplung, Nutzung der Abwärme aus dem naheliegenden Kanalsystem der Emschergenossenschaft und Nutzung von grünem Wasserstoff als emissionsfreien Energieträger. „Mit Smart Rhino entwickeln wir das Energiequartier der Zukunft. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stehen daher bei allen Entwicklungsschritten zur Realisierung dieses Großprojektes
im Fokus. Diesen Ansatz wollen wir konsequent und ganzheitlich umsetzen“, sagt Christoph Thelen, Geschäftsführender Gesellschafter der Thelen Gruppe.

Neueste Technologie 

Zielsetzung der Thelen Gruppe ist es, neuste Technologien und Energiekonzepte einzusetzen und vor allem für die Menschen nutzbar zu machen, die in dem Zukunftsquartier wohnen, arbeiten, lernen und leben werden. Dieser Ansatz beginnt bereits beim Bau des Quartiers und richtet
den Blick auf eine langfristige und klimagerechte Bewirtschaftung.

FH als neuer Hochschul-Typus 

Die FH Dortmund ist auf dem Weg zu einem neuen Hochschultyp, der Transformationsprozesse mitgestaltet und einen verantwortungsvollen Beitrag bei gesellschaftlichen Herausforderungen leistet. Dafür bietet sich im Zentrum des neuen Quartiers eine einmalige Chance. „Das wäre ein neuer Typus Hochschule, der als Referenz für andere Hochschulen und Standorte dienen kann“, erläutert Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund.
„Gleichzeitig könnte es eine Lösung für unsere Unterbringungsproblematik sein. Derzeit stoßen wir beim Lehrbetrieb räumlich bereits an unsere Grenzen. Und die Verteilung auf mehrere Standorte macht echte Interdisziplinarität fast unmöglich. Nur mit der expliziten Unterstützung der Landesregierung und der involvierten Ministerien wird diese Transformation der Hochschule möglich sein.“

Erbe gibt Zukunft Charakter

Auf dem Gelände befinden sich drei denkmalwürdige Gebäude, die mit ihrer Industriearchitektur des 20. Jahrhunderts identitätsstiftend für die neue Adresse wirken: die ehemalige Walzendreherei, die sogenannte Feldherrnhalle und das sogenannte Emscherschlösschen. Als historisches Erbe und Zeugnis der vergangenen Nutzung stellen sie auf der 52 Hektar großen Fläche wichtige baukulturelle Ankerpunkte dar und werden als solche in die Planungen integriert.

Co-Working im Emscherschlösschen

Als Nutzungsmöglichkeiten sind derzeit Co-Working-Spaces, Gastronomie, Lofts und Nutzungen durch die Fachhochschule angedacht. Im weiteren Projektverlauf werden diese Gebäude einer detaillierten Prüfung hinsichtlich der Umsetzbarkeit der angestrebten Nutzungen als Grundlage für
die weiteren Umbauplanungen unterzogen.

Förderprogramme für Mrd.-Kosten nutzen

Hinsichtlich der notwendigen Kosten trifft die Machbarkeitsstudie anhand einer Kostenbetrachtung der Thelen Gruppe erste Aussagen. Die maßgeblichen Baukosten für die Nutzungen Wohnen + Kita, Fachhochschule, Berufskolleg, Science Factories, Gastronomie + Hotelgewerbe und Parkraum ergeben eine Summe von rund 1,74 Milliarden Euro.
Darin enthalten sind die Kosten für die Grundstücksherstellung, die Erschließung (Straßen, Wege, Plätze) einschließlich der Grün- und Gewässerflächen, die Spielplatzflächen und die Oberflächenentwässerung, Strom und Medien. Diese Kosten werden von der Thelen Gruppe als Investor größtenteils getragen. Eine Preissteigerungsrate wurde bereits berücksichtigt.

110 Mio. Euro für H- und Stadtbahn

Für die Herstellung der schienengebundenen Mobilität (Stadtbahn und H-Bahn) ist eine Gesamtsumme der Baukosten von rund 110 Millionen Euro ermittelt worden. Diese werden im weiteren Verfahren noch genauer geprüft. Die Finanzierung soll unter Zuhilfenahme von Fördermitteln durch die Stadt erfolgen. Die Gesamtinvestitionssumme für das Projekt Smart Rhino beläuft sich somit auf rund 1,8 Milliarden Euro.
Das Projekt soll durch seine Dimension sowie den integrierten und zugleich innovativen Ansatz wegweisende Impulse für die Stadtentwicklung in Dortmund und weit darüber hinaus setzen. „Diese Größenordnung spiegelt sich natürlich auch in den Projektkosten wider. Wir sind davon überzeugt, dass wir durch den Schulterschluss mit unseren Partnern und den Einsatz von Fördermitteln langfristig Erfolg haben werden. Dafür werden wir als Investor im besonderen Maße die Verantwortung übernehmen“, verdeutlicht Christoph Thelen von der Thelen Gruppe.

Dortmunder werden beteiligt

Ab Herbst 2020 soll ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb vorbereitet und in 2021 durchgeführt werden. Zuvor wird die Öffentlichkeit in die weitere Konkretisierung eingebunden. Mit dieser frühen Einbindung der Stadtgesellschaft in den Entwicklungsprozess wird die Planung des neuen Quartiers weitere Impulse erhalten. Eine frühzeitige Einbindung und Beteiligung der Dortmunder ist wichtig für eine transparente Prozessgestaltung. Darüber hinaus wird lokales Wissen genutzt.

Real-Labore und Experimentier-Felder

Durch die Einbettung in das Dekadenprojekt „nordwärts“ der Stadt, einem breit angelegten Dialog- und Beteiligungsverfahren zur Erarbeitung einer Entwicklungsstrategie für den Norden Dortmunds, bietet Smart Rhino Dortmundern die Chance zur Mitentwicklung und Mitgestaltung der Stadt von morgen. Das neue Quartier soll  ein Transformationsprojekt der Smart City werden und sich damit an der Smart City Charta der Bundesregierung orientieren. Auch Partizipationsformate wie Mitmachangebote, Reallabore und Experimentierfelder sollen angeboten werden..

Fazit und wie es weiter geht

Als Fazit der Machbarkeitsstudie lässt sich festhalten, dass die Herausforderungen zur Realisierung des Projektes konzeptionell und in ihren technisch-planerischen Herausforderungen grundsätzlich zu meistern sind. Die Umsetzungskonzepte verdeutlichen, dass das Ziel einer innovativen und
nachhaltigen Quartiersentwicklung unter den Voraussetzungen realistisch umsetzbar ist. Die  Machbarkeitsstudie ist Grundlage für die Einleitung der weiteren Qualifizierungsbausteine und die Abstimmung mit dem Land.

OB: "Ambitionierte Vision"

„Das Projekt Smart Rhino bietet die Chance, Dortmund und mit seiner Strahlkraft über die Stadt hinaus die gesamte Metropole Ruhr zu einem Vorreiter auf dem Gebiet der Smart Cities, der innovativen Mobilität, der Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger und der Wissenschaft und
Forschung zu machen. Smart Rhino ist mit seiner Vision entsprechend ambitioniert und zukunftsweisend für Dortmund, Westfalen und NRW“, fasst Oberbürgermeister Ullrich Sierau zusammen.

Im Juni entscheidet der Rat

Die Thelen Gruppe und die Verwaltung setzen darauf, dass der Rat der Stadt die Ziele des Zukunftsprojektes SMART RHINO mitträgt sowie der weiteren Konkretisierung des Projektes und der Umsetzung der nächsten Projektschritte im Juni zustimmt.
 Auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie und des Ratsbeschlusses sollen dann die Gespräche mit dem Land intensiviert werden, insbesondere hinsichtlich der Verlagerung der Fachhochschule auf die ehemalige HSP-Fläche.

Das ehemalige HSP Gelände zwischen Hafen, Unionviertel, Dorstfeld und Huckarde stehen heute noch die verlassene Feldherrenhalle und das "Emscherschlösschen", zwei Industrierelikte des 20. Jahrhunderts. Das  historisches Erbe wollen die Planer als baukulturelle Ankerpunkte in das neue Viertel für Wohnen, Arbeiten und Grün etwa für Co-Working-Spaces, Gastronomie, Lofts und für die FH integrieren.
Blick in die Zukunft: Für rund 1,8 Mrd. Euro soll auf dem Areal ein neuer Stadtteil für Wohnen, Kita, FH, Berufskolleg, Science Factories, Gastronomie und Hotel entstehen, welcher maßgeblich von der Thelen Gruppe sowie der Nutzung von Fördermitteln seitens der Stadt getragen werden soll. Eine Stadtbahnanbindung ist geplant, sowie die Verlängerung der H-Bahn von der Universität aus bis zum Hafen.
Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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