Asselner Schulzentrum am Grüningsweg soll ab September 2015 saniert werden

Geplant ist, das Asselner Schulzentrum am Grüningsweg mit IKG und MBR in drei Jahren vom September 2015 bis zum Herbst 2018 für 20,3 Mio. Euro umfassend zu sanieren und zu erneuern.
  • Geplant ist, das Asselner Schulzentrum am Grüningsweg mit IKG und MBR in drei Jahren vom September 2015 bis zum Herbst 2018 für 20,3 Mio. Euro umfassend zu sanieren und zu erneuern.
  • Foto: Günther Schmitz
  • hochgeladen von Ralf K. Braun
Wo: Schulzentrum am Grüningsweg, Grüningsweg 42, 44319 Dortmund auf Karte anzeigen

Im September 2015 sollen nach erfolgter Ausschreibung die Sanierungsarbeiten am Asselner Schulzentrum Grüningsweg beginnen. Das ist – vorbehaltlich des Ratsbeschlusses am 15. Mai – die Zielsetzung des Verwaltungsvorstandes, der sich jetzt mit dem 20-Millionen-Projekt befasst hat.

Der 20.500 Quadratmeter große Gebäudekomplex mit Immanuel-Kant-Gymnasium (IKG) und Max-Born-Realschule (MBR) ist sowohl von innen als auch von außen stark sanierungsbedürftig und soll bis zum Herbst 2018 umfassend erneuert werden.

Die Gesamtkosten des Bauprojektes belaufen sich auf rund 20,3 Millionen Euro. Dank optimierter Planungen konnte das Baubudget um gut 500 000 Euro reduziert werden, teilte die Stadt mit.

Die Abwicklung des Projektes soll für jedes Gebäude in Bauabschnitten erfolgen. Dies erfordert eine jeweils zeitlich begrenzte Auslagerung beider Schulen, sowohl in Klassenersatzräume (Container) als auch in die nahegelegene, auslaufende Hauptschule Wickede.

Die Sanierung umfasst die Entkernung von Klassen-, Verwaltungs- und Fachräumen sowie der Flur- und Nebenbereiche. Die Bodenbeläge, Heizkörper als auch die Raumbeleuchtung werden erneuert, die Eingangstüren ausgetauscht. Für die Aula ist eine neue Lüftungsanlage vorgesehen. Die Haustechnik wird demontiert und in Übereinstimmung mit dem neu umzusetzenden Raum- und Nutzungskonzept der Schule auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.

Für die barrierefreie Erschließung der einzelnen Geschosse ist der Einbau von insgesamt zwei Aufzügen geplant. Über neue, außen liegende Treppenanlagen werden zusätzliche Rettungswege erschlossen.

Die energetische und brandschutztechnische Sanierung sieht neben den neuen Fassaden, Fenstern inklusive Sonnenschutz und Ausgangstüren die zusätzliche Dämmung und Abdichtung der Dachflächen vor. Die Not- und Sicherheitsbeleuchtung sowie die bestehende elektroakustische Anlage (ELA) werden erweitert.

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