Trommelnd durch die Welt der Kulturen: Comenius-Schüler in Wambel erleben Fremdes als große Bereicherung

Einen ganzen Schul-Projekttag lang gingen jetzt die Wambeler Comenius-Grundschüler, angeleitet von Markus Hoffmeister, auf eine faszinierende „Trommelreise durch die Welt der Kulturen“. Eltern, Verwandten und Freunden führten die Kids beim furiosen Finale in der Turnhalle das Erlernte vor.
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  • Einen ganzen Schul-Projekttag lang gingen jetzt die Wambeler Comenius-Grundschüler, angeleitet von Markus Hoffmeister, auf eine faszinierende „Trommelreise durch die Welt der Kulturen“. Eltern, Verwandten und Freunden führten die Kids beim furiosen Finale in der Turnhalle das Erlernte vor.
  • Foto: Schmitz
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Trommelnd, tanzend und singend, mit bewegenden Rhythmen, Liedern und – natürlich – einer Trommelgeschichte, fand ein gelungener Projekttag seinen Abschluss.

Beim rund 50-minütigen Finale ihrer „Trommelreise durch die Welt der Kulturen“ am Nachmittag präsentierten die Wambeler Comenius-Grundschüler ihren Familien und (Schul-) Freunden in der pickepackevoll gefüllten Turnhalle ihr am Tag neu erworbenes Können.

Trommelgeschichtenerzähler Markus Hoffmeister vom religions- und kulturpädagogisch wirkenden Verein Theomobil aus Sendenhorst war morgens eigens mit über 400 Trommeln angereist, um die Comenius-Schüler/innen in die faszinierende Welt der Kulturen zu entführen.

Mit seinen Trommeln erzählt er traditionelle Weisheitsgeschichten. Und zu seiner Trommelmusik erklingen Tänze und Lieder fremder Kulturen – und, siehe oben, alle trommeln, tanzen und singen mit.

Auf diese Weise gewannen auch die Wambeler Schulkinder Einblicke in fremde Welten und – hoffentlich – die Erkenntnis, dass das Fremde und Unbekannte eine große Bereicherung für das eigene Leben sein kann. Angesichts des Flüchtlingszustroms derzeit ein ganz aktuelles Thema also, das zudem bestens passt zum Leitgedanken der Comenius-Schule: Lernen mit Kopf, Herz und Hand.

„Wenn Kinder lernen, die kulturellen und religiösen Unterschiede zu respektieren, dann ist dies ein wichtiger Schritt zu einer toleranten Gesellschaft“ merkt dazu auch Schulleiterin Mechthild Hoffmann an.

Ihr Dank galt indes dem Förderverein der Comenius-Schule, der dieses besondere Projekt finanziert hat.

Weitere Information/Kontakt:www.theomobil.de; www.comenius-grundschule.com .

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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