Eine interessante Entdeckung
Marienkäfer-Larven und -Puppen

Holunderblüten en masse - Foto: © Renate Schuparra
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  • Holunderblüten en masse - Foto: © Renate Schuparra
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Bei meiner Holunderblütenernte gestern entdeckte ich Marienkäfer-Larven
und -Puppen. 

Puppe und Larve auf einem Blatt - Foto: © Renate Schuparra
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Leider war es sehr windig, sodass sich das Fotografieren nicht gerade
leicht gestaltete.

Zum Werdegang der Marienkäfer konnte ich später folgendes nachlesen:
Marienkäfer-Weibchen legen in der Zeit von Ende April bis Anfang Mai an der Unterseite von Blättern oder in Ritzen von Baumrinde Eier ab. Aus den Eiern schlüpfen zunächst die Larven. Diese leben auf Pflanzen und ernähren sich dort vor allem von Blattläusen; sie fressen aber auch Mehltau- oder Schimmelpilze. Während ihres Wachstums häuten sich die Marienkäfer-Larven dreimal und verwandeln sich dann in eine Puppe. 

Nicht mehr lange, und aus der Puppe wird ein Marienkäfer - Foto: © Renate Schuparra
  • Nicht mehr lange, und aus der Puppe wird ein Marienkäfer - Foto: © Renate Schuparra
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Jetzt kleben sie ihren Hinterleib mit Hilfe eines Sekrets an Blättern, Zweigen, oder Baumrinde fest. Dabei liegen ihre Gliedmaßen und Fühler nicht frei, sondern sind an den Körper geklebt. Nach etwa sechs bis neun Tagen schlüpft aus der Puppe ein Marienkäfer.

Autor:

Renate Schuparra aus Duisburg

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