Duisburgerin springt auf die Autobahn 59 und verletzt sich tödlich

Symbolfoto Notarzt

Eine Zeugin beobachtete am Montagvormittag, 30.Oktober, gegen 11 Uhr, wie eine Frau an der Böschung zur Autobahn 59 (Nähe Mercatorstraße in der Duisburger Innenstadt) stand und von dort auf die Fahrbahn sprang. Dabei verletzte sich so schwer, dass sie starb.

Die Polizei sperrte die Autobahn zunächst für beide Fahrtrichtungen, später in Fahrtrichtung Düsseldorf. Gegen 12 Uhr konnte dann der Verkehr wieder freigegeben werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit von einem Suizid der 32-jährigen Duisburgerin aus.

Anmerkung der Redaktion:
Über Suizide berichten Polizei und Redaktion normalerweise nicht. In diesem Fall soll aber die Ursache für die große Vollsperrung der Duisburger Stadtautobahn benannt werden.

Wer Krisensituationen erlebt, die er nicht mehr allein aushalten beziehungsweise bewältigen kann oder will, vielleicht auch an Suizid denkt, erhält Hilfe bei der Telefonseelsorge Duisburg - Mülheim - Oberhausen und deren Krisenbegleitung unter Tel. 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder auf www.telefonseelsorge.de. Alle Gespräche werden streng vertraulich behandelt. Alle Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht.

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