Hoffenheim ist der klare Favorit
Der MSV möchte eine Runde weiterkommen

Die MSV-Fans werden ihre Mannschaft auch am Dienstagabend wieder lautstark unterstützen. Gegen Hoffenheim soll die Sensation gelingen und die nächste Runde erreicht werden.
  • Die MSV-Fans werden ihre Mannschaft auch am Dienstagabend wieder lautstark unterstützen. Gegen Hoffenheim soll die Sensation gelingen und die nächste Runde erreicht werden.
  • Foto: Frank Preuß
  • hochgeladen von Marcel Faßbender

Am Dienstag, 29. Oktober, empfängt Fußball Drittligist MSV Duisburg zur zweiten DFB-Pokalrunde den Erstligisten TSG Hoffenheim. Anstoß in der Schauinsland-Reisen Arena ist um 18.30 Uhr. Die Zebras wollen ihre Möglichkeiten nutzen und gegen den hohen Favoriten eine Runde weiterkommen.

Nach dem 0:2-Auswärtssieg gegen die Würzburger Kickers sind die Meidericher auf Platz zwei der Tabelle. Trotz einiger personeller Ausfälle, haben die Zebras ihre Möglichkeiten genutzt und die drei Punkte wieder nach Duisburg mitgenommen. Am Dienstag kommen die Hoffenheimer, Trainer Torsten Lieberknecht rechnet dann, verständlicherweise, mit einem ganz anderen Spiel. Nach der Auslosung hatte er Hoffenheim als „machbar“ eingestuft. Daran soll sich auch nichts ändern: „Das ist eine große Herausforderung für uns. Aber ohne, dass ich jetzt zurückrudere: Natürlich machen wir uns Hoffnungen.“
Hoffenheim kommt natürlich als klarer Favorit an die Wedau. Nach dem knappen 2:3-Sieg bei Hertha BSC Berlin tasten sich die Kraichtaler an die Spitzengruppe in der Ersten Liga an. In den letzten drei Jahren war in der zweiten Runde für die Gäste immer Schluss, Trainer Alfred Schreuder möchte diese Serie durchbrechen. Beide Mannschaften treffen zum ersten Mal aufeinander.
Die Verletztenliste ist nach wie vor lang bei den Meiderichern. Neben den Dauerpatienten Basti Neumann (Hüfte), Connor Krempicki (Mittelfuß) und Cem Sabanci (Kreuzband) fehlen auch Yassin Ben Balla (Bänderdehnung im Knie) und Ahmet Engin (Rücken). Joshua Bitter (nach Grippe) kickt erst seit Montag wieder mit, bei Marvin Compper (Wade) wird sich erst am Spieltag entscheiden, ob es gegen sein altes Team zu einem Einsatz reicht. Compper spielte zwischen 2008 und 2013 für die TSG in 157 Bundesliga-Spielen.
Die Zebras gehen optimistisch in das Spiel, wollen sich vor dem Gegner nicht verstecken, und Kapitän Stoppelkamp möchte auch im Pokal seine Tore machen.

Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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