Schwere Auswärtsaufgabe für den MSV Duisburg bei Waldhof Mannheim
Oben dran bleiben

Lukas Daschner, hier im Pokalspiel gegen Fürth, möchte auch in Mannheim seiner Mannschaft mit Toren weiterhelfen.
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  • Foto: Hannes Kirchner
  • hochgeladen von Marcel Faßbender

Die Stimmung bei den Zebras ist nach den jüngsten Erfolgen sehr gut. Der Lauf soll jetzt am Sonntag, 25. August, beim Auswärtsspiel in Mannheim fortgesetzt werden, Anstoß im Carl-Benz-Stadion ist um 13 Uhr.

Damit starten beide Mannschaften den Spieltag eine Stunde früher als sonst. Aufgrund eines Metallica-Konzertes wurde der Anstoß der Begegnung nach vorne geschoben, um ein Chaos in der Stadt zu vermeiden. Für ordentlich Krach und Aufmerksamkeit innerhalb der dritten Liga hat das Team von MSV-Trainer Torsten Lieberknecht schon gesorgt. Nach sechs Spielen stehen fünf Siege auf der Habenseite, die Zebras beißen sich in der Spitzengruppe fest und können sehr zufrieden mit dem Saisonstart sein. Moritz Stoppelkamp traf in den bisherigen fünf Spielen schon siebenmal und bringt seine Mannschaft weiter auf Kurs. Nach den zwei Toren gegen Zwickau fasste er die aktuelle Situation so zusammen: "Es läuft einfach bei uns, wir machen das richtig gut als Mannschaft, spielen sehr effizient nach vorne und geben niemals auf." Die Mentalität dieser Mannschaft kommt vor allem bei den Fans der Meidericher sehr gut an. Nach jedem Heimsieg wird zusammen mit der kompletten Mannschaft ausgiebig vor der Kurve gefeiert. Der Aufsteiger aus Mannheim können mit dem bisherigen Saisonverlauf ebenfalls zufrieden sein. In der Liga gab es noch keine Niederlage, im Pokal musste man sich Eintracht Frankfurt knapp mit 3:5 geschlagen geben. Waldhof Trainer Bernard Trares hat seine Mannschaft gut auf die neue Spielzeit vorbereitet, das letzte Heimspiel konnte mit 4:0 gegen 1860 München gewonnen werden. Mannheim zeichnet sich bisher durch ihre starke Offensive aus, die Defensive des MSV sollte also vor dem schnellen Angriffsspiel gewarnt sein. Zuletzt trafen beide Teams am 25. April 2003 aufeinander in der zweiten Bundesliga. Damals gab es ein 0:0-Unentschieden. Die treuen Mannheimer Fans sind bekannt für ihre Stimmung und werden auch am Sonntag wieder für einen Hexenkessel sorgen. Die Zebras sind gewarnt und werden den Aufsteiger nicht auf die leichte Schulter nehmen. Mit dem Rückenwind aus den letzten Spielen sollen auch Punkte vom Waldhof mit nach Duisburg genommen werden.

Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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