Im Stillen Winkel wurde es wieder laut - Jubiläumsfest von Nachbarn für Nachbarn macht Appetit auf mehr

Andree Ranke, Nicole Niephaus und Volker Schnoor (v.l.) haben sich mit ihren Mitorganisatoren schon im Vorfeld alles daran gesetzt, um das Jubiläumsfest zum Erfolg werden zu lassen. Foto: Reiner Terhorst
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Alle zwei Jahre wird es laut im Stillen Winkel, denn dann steht stets das große Straßenfest von Nachbarn für Nachbarn an. So war es auch in diesem Jahr bei durchwachsenem Wetter. Jetzt haben die Verantwortlichen Bilanz gezogen, denn diesmal war es besonderes Fest.

„Man kann alles beeinflussen, nur kein Wetter“. Die Organisatoren des Jubiläumsfestes im Stillen Winkel nahmen es zur Kenntnis, dass Petrus in diesem Jahr ein wenig „zickte“ und ab und an mal seine Schleusen öffnete. Der guten Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch. In der kleinen beschaulichen Siedlung der Wohnungsgenossenschaft Hamborn im Röttgersbach wurde bestens gefeiert, und Grund dazu hatte man ja sowieso. 1987, als vor genau drei Jahrzehnten, fand das erste Straßenfest im Stillen Winkel statt, und viele folgten. Das war, ist und bleibt gelebte und erlebte Nachbarschaft.

Ein großer Teil des früheren, langjährigen Straßenfestteams um Dieter Sartingen hatte vor zwei Jahren angekündigt, dass es das letzte Fest unter seiner Regie sein würde. Dieter Sartingen hat mit viel Zeitaufwand, organisatorischem Geschick und vielen Programmideen stets dafür gesorgt, dass das Straßenfest zu einen fröhlichen Miteinander und Füreinander wurde. Die Fortsetzung einer liebgewonnenen Tradition stand aber nunmehr auf der Kippe. Das, so fand man in der schmucken Siedlung, wäre eigentlich schade.

Viel Zuspruch für das  engagierte "Jubiläumsteam"

„Jeder wusste, dass 2017 ein Jubiläumsfest anstehen würde“, berichtet Andree Ranke, der schon seit einigen Jahren im „Festausschuss“ mit von der Partie ist. Ranke, der seit 1982 im Stillen Winkel zuhause ist, fand letztlich weitere (neue und frühere) Mitstreiter, die allesamt der Meinung waren, das 30 Jahre Straßenfest Stiller Winkel ein Grund sind, noch einmal durchzustarten.

Das „Jubiläumsteam“ erhielt viel Zuspruch, Motivation und Unterstützung und war letztendlich mehr als zufrieden. Die diesjährigen Organisatoren Andree Ranke, Birgit und Detlef Höffner, Silvia und Volker Schnoor, Nicole und Hans-Jörg Niephaus haben viel Herzblut, Zeit und Tatkraft in das Gelingen des Festes gesteckt, für das sie eine Menge Lob und Anerkennung ihrer Nachbarn erhielten.

Beste Unterhaltung und noch jede Menge "Leckeres"

Ein Spitzenprogramm, mit den kultigen „Guitar Friends“ um Stiller-Winkel-Bewohner Bruno Szordikowski als Höhepunkt, gepflegte Getränke, Leckeres vom Grill, eine Riesenauswahl an selbstgebackenen Kuchen und jede Menge Abwechslung, Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein ließen zum Jubiläum „Jubelstimmung“ aufkommen. Der Besuch war bestens. Zeitweise saß man dichtgedrängt nebeneinander und klönte. Getanzt wurde natürlich auch, Polonaise inklusive. Das Ziel, ein Fest von Nachbarn für Nachbarn aufzuziehen, wurde mehr als erreicht.

Es gab viele Stimmen, die jetzt der Meinung sind, dass man das traditionsreiche Straßenfest in gewohntem zweijährigem Rhythmus fortzusetzen soll. Das Jubiläumsfest machte einfach Appetit auf mehr. Ein größeres Lob konnten die „neuen“ Organisatoren wohl kaum bekommen.

Autor:

Reiner Terhorst aus Duisburg

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