Jahresabschluss gegen Calenberg

Zum Abschluss soll auch gegen Calenberg nochmal vor eigenem Publikum gejubelt werden | Foto: Ralf Isselhorst
  • Zum Abschluss soll auch gegen Calenberg nochmal vor eigenem Publikum gejubelt werden
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Zum letzten Heimspiel in diesem Jahr spielt Walsum zuhause gegen die Bisons
Am Samstag, 16. Dezember, um 15.30 Uhr geht es für den Rollhockey Bundesligisten RESG Walsum zum letzten Mal in diesem Jahr auf das heimische Parkett. Nach dem Schneechaos vom vergangenen Wochenende und dem Spielausfall in Cronenberg geht es in der Halle Beckersloh um die letzten Punkte in diesem Jahr.

Die Bisons aus Calenberg sind für die Roten Teufel der letzte Gegner in diesem Jahr. Ein Nachholtermin für das ausgefallene Spiel in Cronenberg wird für Anfang Februar angestrebt. Die nicht eingeplante Pause gab allen Spielern etwas Zeit zum Luft schnappen und zur Entspannung, die letzten Wochen mit dem CERS-Cup Auftritt waren sicherlich anstrengend gewesen.
Mit den Niedersachsen kommt eine Mannschaft, die mit zahlreichen Neuverpflichtungen wieder oben angreifen möchte. Rückkehrer Milan Brandt ist wieder der Torgarant im Team und sicherte seiner Mannschaft schon einige Punkte. Germania Herringen möchte ihn aber wieder zurück haben, am liebsten schon im neuen Transferfenster, dass vom 21. bis zum 31. Dezember geöffnet hat und für alle Bundesligisten die Chance bietet sich personell nochmal zu verstärken.
Für die Roten Teufel ist das keine Option, der Kader hat die nötige Qualität um auch in der Rückrunde und in den Playoffs erfolgreich zu sein. Die Gäste aus Niedersachsen haben in dieser Saison schon mehr Punkte geholt als in der vergangenen Spielzeit zusammen. Die Neuverpflichtungen haben sich schon bezahlt gemacht. Neben Rückkehrer Brandt kamen noch die Brüder Damy und Joeri Mertens vom belgischen Erstligisten SC Modern Wilrijk. Rico van den Dungen kehrte aus Valkenswaard zurück nach Eldagsen. Für RESG-Trainer Günther Szalek spielen die Neuverpflichtungen keine Rolle, sein Team ist bestens darauf vorbereitet.

Anfang 2018 keine Halle

Xavier Berruezo wird wegen seiner Verletzung am Daumen wahrscheinlich auch am Anfang des nächsten Jahr zuschauen müssen und den Saisonstart im Januar verpassen. Die sogenannte „Skidaumen“ Verletzung ist eine massive Überstreckung des Daumens und ist schwer zu behandeln.
Die klassische Skifahrer Verletzung kann auch im Rollhockey vorkommen. Für Berruezo ist es mit dieser Verletzung nicht möglich einen Schläger zu halten. Szalek möchte da auch kein Risiko eingehen und vertraut seinem restlichen Stammpersonal. Neuzugang Pelayo Ramos wird Berrruezos Platz einnehmen. Ansonsten sind alle fit und das Team „stellt sich von selbst auf“,so Szalek. Die Marschroute vor dem Spiel ist ganz klar: „Wir wollen uns den Heimsieg holen und uns mit einem guten Gefühl aus diesem Jahr verabschieden.“ Walsum ist Favorit und möchte seiner Rolle auch gerecht werden.
Nach der kurzen Winterpause geht es dann mit dem Topspiel bei TuS Düsseldorf-Nord am Samstag, 13. Januar 2018 weiter. Die RESG ist für die Vorbereitung in die Rückrunde etwas gehandicapt. Der Hallenboden wird in den ersten Januarwochen repariert und die Roten Teufel haben keine Möglichkeiten in der eigenen Halle zu trainieren. Ausweichhallen in der Umgebung sind aber schon gefunden und vor dem wichtigen Düsseldorfspiel soll noch ein Testspiel organisiert werden, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Felipe Sturla war im letzten Spiel gegen Iserlohn erfolgreich gewesen. Am Samstag soll es wieder mit ein paar Toren klappen.

Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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