Kita des Diakoniewerks Essen für 80 Kinder offiziell eingeweiht

Durchtrenten gemeinsam mit den Kindern das rote Band zur offiziellen Einweihung des Kita-Neubaus: Finanzkirchmeister Jörg Thiede, der stellvertretende Presbyteriumsvorsitzende Rolf Wessels, Bezirksbürgermeister Helmut Kehlbreier, Diakoniepfarrer Andreas Müller, der stellvertretende Geschäftsführer Hartmut Hüttenhoff, Geschäftsbereichsleiter Ulrich Leggereit und Kita-Leiterin Jutta Hartung (von links). Foto: Bernhard Munzel/Diakoniewerk Essen
  • Durchtrenten gemeinsam mit den Kindern das rote Band zur offiziellen Einweihung des Kita-Neubaus: Finanzkirchmeister Jörg Thiede, der stellvertretende Presbyteriumsvorsitzende Rolf Wessels, Bezirksbürgermeister Helmut Kehlbreier, Diakoniepfarrer Andreas Müller, der stellvertretende Geschäftsführer Hartmut Hüttenhoff, Geschäftsbereichsleiter Ulrich Leggereit und Kita-Leiterin Jutta Hartung (von links). Foto: Bernhard Munzel/Diakoniewerk Essen
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Es ist geschafft: Ganz offiziell stellte die Evangelische Kindertagesstätte „Samoastraße“ jetzt die Räumlichkeiten ihres Neubaus vor. Der bietet direkt neben dem bisherigen Standort Platz für insgesamt 80 Kinder im Alter von einem Jahr bis zur Einschulung.

Knapp ein Jahr dauerte die Fertigstellung des mehr als zwei Millionen Euro teuren Bauprojekts, das bereits seit Beginn des Kita-Jahres genutzt wird. Die nun auf vier Gruppen und die doppelte Anzahl an Kindern erweiterte Kita des Diakoniewerks Essen in der Evangelischen Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede arbeitet nach einem offenen, gruppenübergreifenden Konzept.

Idee für ein neues Gemeindezentrum

Nach einem musikalischen Eröffnungspaukenschlag der Kita-Kinder verwies Hartmut Hüttenhoff, stellvertretender Geschäftsführer des Diakoniewerks Essen, in seiner Begrüßungsansprache auf die Vielfalt der diakonischen Aufgaben. Die fangen bereits bei den Allerkleinsten an. „Die farblich unterschiedliche äußere Gestaltung der vier miteinander verbundenen Gebäudekomplexe verstehen wir als sichtbares Symbol für die bunte Vielfalt innerhalb unserer Kita“, so Hartmut Hüttenhoff. Nach Abriss des ehemaligen Kita-Gebäudes wird auf dem freiwerdenden Gelände eine Jugendhilfeeinrichtung des Fritz-von-Waldthausen-Zentrums für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche entstehen. "Zudem besteht die Idee, ein kleines Gemeindezentrum zu errichten“, erläuterte Hartmut Hüttenhoff auch die zukünftigen Planungen zur baulichen Gestaltung des Geländes.

720 Quadratmeter Nutzfläche

Gemeinsam mit Kita-Leiterin Jutta Hartung dankte Geschäftsbereichsleiter Ulrich Leggereit allen am Bauprozess beteiligten Akteuren für ihre Unterstützung. Sie hoben vor allem das Engagement der Evangelischen Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede hervor, die mit einer Spende von rund 40.000 Euro die Anschaffung eines kindgerechten Spielplatzschiffes ermöglichte. Das gerade auch für unter dreijährige Kinder bestens geeignete Forscherschiff „Samoa“ ist das unumstrittene Highlight auf dem attraktiven Außengelände der Kita und wird tagtäglich von allen größeren und kleineren Forschern fleißig in Beschlag genommen.
Rund 720 Quadratmeter Nutzfläche bietet die komplett barrierefrei gestaltete Kita, die über eine Fußbodenheizung und eine automatische Lüftungsanlage mit einem speziellen System zur Wärmerückgewinnung verfügt. Diakonie-Pfarrer Andreas Müller sprach ein Segensgebet zur offiziellen Einweihung des Kita-Neubaus.

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