Buddelei und Sperrung in Altenessen

Foto: Gohl

Von Montag an bis zum 20. April müssen sich Anwohner der Schwarze Straße und Umgebung in Altenessen auf - gelinde gesagt - Unbequemlichkeiten einstellen. Dann gibt es Sperrungen wegen Straßenbauarbeiten.
Die Begleitumstände empören manche Bürger. Erst am Donnerstag erfuhren sie durch die Stadtverwaltung von der Maßnahme. Wer verreist ist, hat nicht einmal Zeit, um das Auto von dort wegzufahren, wo ab Montag absolutes Halteverbot herrscht.
Anwohnerin Anja Froese-Tölke stört vor allem die Tatsache, dass gemäß städtischer Info während der Vollsperrung vom 2. bis 12. April „kein Anlieferungs-, Durchgangs- und Anliegerverkehr“ gegeben sei. Nur der Einsatz von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen ist gewährleistet. Sie fragt sich, „wenn Rettungsfahrzeuge einfahren können, warum über diese Gasse zum Beispiel keine Durchfahrt zu den Garagenhöfen möglich ist oder auch eine Einfahrt zum Anliefern“. Das bringe vor allem älteren Mitbürgern Probleme, von einer Arztpraxis ganz abgesehen.
Und die Müllabfuhr? „Sollen wir die Tonnen selber zur Rahmstraße rollen?“ Die Anwohnerin wünscht sich Arbeiten in Teilstücken. Schließlich seit der gesperrte Abschnitt 400 Meter lang und habe mit Kinßfeldstraße und An St. Hedwig Einmündungen, über die der Verkehr fließen könne.

Autor:

Sabine Pfeffer aus Essen-Kettwig

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

8 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.