„Ein herrlicher Sitzplatz“

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Josef Ilting und Conrad Schlimm sind stolz auf die neue Attraktion am Ende des Dingerkus-Gartens. Foto: Gohl

Beim Sommerfest im Dingerkus-Garten wurde der neue Pavillon bestaunt

Eine grüne Laube soll es werden. Der Bau ist ringsum mit Spalieren versehen, an denen bald Pflanzen hochranken können.

Beim offenen Sommergarten war im hinteren Teil des Dingerkus-Gartens ein neuer Pavillon zu bewundern. Erst musste ein wenig gerodet, der Hang abgefangen und eine Unterkonstruktion erstellt werden. Die Bezirksvertretung IX beteiligte sich mit 4.000 Euro an der Finanzierung der fünfstelligen Gesamtkosten. Einen großen Batzen übernahm der Freundeskreis aus eigenen Mitteln und die Mitglieder investierten so manche Stunde an „Muskelhypothek“ in ihrem Garten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Häuschen fügt sich harmonisch ein, die hellgraue Farbe findet sich an den Fensterläden und Türen des Dingerkus-Hauses wieder.

Bepflanzung folgt im Herbst

Maria Rosche-Terfrüchte hat sich schon einige Gedanken zur Bepflanzung gemacht: „Aber noch ist es zu heiß, wir können erst im Herbst damit anfangen.“ Verstärkt soll das Gartenhaus Dingerkus für Veranstaltungen mit Musik und Literatur genutzt werden. Dafür fehlten bisher aber Unterbringungsmöglichkeiten für Stühle, Tische oder Sonnenschirme. Nun wurde mit dem Holzpavillon Abhilfe geschaffen. Von der kleinen Veranda ergibt sich eine neue Sichtachse durch den Garten bis zum Dingerkushaus, Freundeskreis-Vorsitzender Peter Bankmann ist stolz auf diese weitere Attraktion: „Ein herrlicher Sitzplatz ist entstanden. Ich könnte mir an dieser Stelle auch eine kleine Bibliothek vorstellen, mit Gartenbüchern und Werken über die Werdener Geschichte.“
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