Drei Tenöre setzen sich mit schönen Klängen für den Erhalt der Apostelkirche ein
Musik aus aller Welt

Ein Wiedersehen mit den Drei Tenören gibt es am 8. Februar in Frohnhausen. Hier ein Foto vom Adventskonzert vor wenigen Wochen.
  • Ein Wiedersehen mit den Drei Tenören gibt es am 8. Februar in Frohnhausen. Hier ein Foto vom Adventskonzert vor wenigen Wochen.
  • Foto: Gohl
  • hochgeladen von Frank Blum

Am Samstag, 8. Februar, 15.30 Uhr, ist es wieder so weit: Bei freiem Eintritt (um Spenden wird gebeten) präsentieren die Drei Tenöre ihr Neujahreskonzert in der Frohnhauser Apostelkirche, Mülheimer Straße.

Begleitet werden Sie von der Sopranistin Stefanie Rodriguez, dessen Stimme, so die Worte eines Kritikers, Milch drei Monate haltbar werden lässt! Am Flügel herrscht ihr Gatte, Wolfram Maria Märtig, Kapellmeister aus der Oper Wien.
Ricardo Marinello ist froh, aus der „Ave-Maria-Schiene“ befreit zu werden um andere seiner Lieblingsmelodien vorzutragen, wie zum Beispiel „ein Soldat am Wolgastrand“.
René Aguilar nimmt die Gelegenheit beim Schopf und lässt seine Gitarre und indianisches Kulturgut aus Südamerika erklingen.
Pedro de Castro präsentiert erneut einen argentinischen Tango in deutscher Übersetzung (eine Seltenheit).
"Selbstverständlich werden die musikalischen Einlagen mit kurzweiligen Moderationen garniert und ein Abschiedslied mit dem Publikum ist – wie immer - fest eingeplant", so Pedro de Castro. "Etwas wehmütig schauen die Akteure auf die Zukunft, da sie nicht wissen, wie lange noch die Apostelkirche als Spielstätte zur Verfügung steht. Nicht mit Waffen, sondern mit schönen Klängen wehren sich die Tenöre gegen den unseeligen Übergriff!"

Autor:

Frank Blum aus Essen-Süd

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