Altenkamp und Heidenblut erwarten grundsätzliches Bekenntnis zur Essener Suchthilfe

Vor dem Hintergrund der finanziellen Probleme bei der „Suchthilfe direkt Essen gGmbH“ erwarten die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp und Dirk Heidenblut, sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen, ein grundsätzliches Bekenntnis zur Arbeit und Struktur der Essener Suchthilfe durch die Stadt Essen. „Die Arbeit und Struktur der Essener Suchthilfe erfährt national und international höchste Anerkennung. Es muss allen Beteiligten daran gelegen sein, diese Arbeit auf ähnlich hohem Niveau auch zukünftig in und für unsere Stadt aufrecht zu erhalten“, sagte Altenkamp, ehemals Vorsitzende der Suchthilfe. „Dabei geht es nicht nur um den reinen Erhalt der Struktur, sondern vor allem auch um das Netzwerk der ineinander greifenden Betreuungseinrichtungen sowie um die Weiterbeschäftigung der für die Abhängigen vertrauten Ansprechpartner“, so die SPD-Politikerin weiter.

Auch Dirk Heidenblut verwies auf die unerlässliche Arbeit der Suchthilfe für die Stadt Essen, „die sowohl Abhängige betreut und ihnen neue Perspektiven bietet als auch Angebote schafft, um den Drogenkonsum aus dem Stadtbild herauszuhalten“. Obgleich der sozialpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion auch eigene Sparbemühungen der Suchthilfe einfordert, erwartet er von Politik und Verwaltung, „dass der Suchthilfe keine unnötigen Hürden in den Weg gelegt werden und alle Beteiligten auch aus Eigeninteresse heraus an einem Fortbestehen der Suchthilfe auf gleich hohem Niveau interessiert sein müssen.“

Dass der Sparpolitik nicht Menschen zum Opfer fallen dürfen, „die ohnehin am Rande der Gesellschaft leben und keine Lobby haben“, sind sich Altenkamp und Heidenblut einig und hoffen auf klare Signale aus Politik und Verwaltung für den Fortbestand der Arbeit und Einrichtungen der Suchthilfe.

Autor:

Britta Altenkamp aus Essen-West

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