3. Gelsenkirchener Kultursalon

Melek Topaloglu und Afshin Taraj sorgen beim dritten Gelsenkirchener Kultursalon für "Persisch-Türkisches Klavierspiel und Gesang". Gemeinsam interpretieren die beiden türkische und internationale Songs. Aber das ist nur einer von mehreren musikalischen Beiträgen der dritten Auflage des Kultursalons. Fotos: Gerd Kaemper
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  • Melek Topaloglu und Afshin Taraj sorgen beim dritten Gelsenkirchener Kultursalon für "Persisch-Türkisches Klavierspiel und Gesang". Gemeinsam interpretieren die beiden türkische und internationale Songs. Aber das ist nur einer von mehreren musikalischen Beiträgen der dritten Auflage des Kultursalons. Fotos: Gerd Kaemper
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Nun schon zum dritten Mal seit 2016 öffnet der Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, am Sonntag seine Pforten zum „Gelsenkirchener Kultursalon“.

Am Sonntag, 14. Januar, sind alle herzlich eingeladen, sich zwischen 14 und 19 Uhr auf ein facettenreiches Kulturjahr einzustimmen. Einlass ist ab 13.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die oft seit Jahren im Haus aktiven Gelsenkirchener Künstler und vielversprechende Newcomer präsentieren an diesem Nachmittag ein buntes Programm.
Für musikalische Einlagen bereit stehen Manuel Blaze und Jenny D. Madly, Daniel und Sophia Dorra, Linus Friedmann und Velo Zuljevi, Afshin Taraj und Melek Topaloglu (Ensemble Tesadûf), Julian Rybarski, Katharina Sawadski, Denise Mäckenstock und Melissa Pfeiffer von der MädchenMusik-Akademie, Norbert Labatzki und Michael Em Walter.
Auf die Bretter, die die Welt bedeuten, begeben sich Alma Gildenast, Thorsten Brunow und Projektmitglieder des theatergildenast, Schauspieler Markus Kiefer und Schauspieler und Regisseur Ulrich Penquitt vom TriasTheater Ruhr.
Außerdem trägt der Autor Roman Dell eine satirische Erzählung bei und Illustrator und Grafiker Jesse Krauß wird an seinem Zeichentisch anzutreffen sein, wo man ihm bei der Arbeit über die Schulter blicken kann.
Gemeinsam mit allen Beteiligten lädt das flora-Team herzlich ein, das Hausangebot und die spannenden Projekte der Künstler für das neue Jahr kennenzulernen und Kostproben zu genießen.
Die Mitwirkenden freuen sich auch auf einen gemeinsamen Austausch und Gespräche mit den Gästen und informieren gerne über ihre neuen Kulturprojekte in 2018.

Der Eintritt ist frei - um Spenden wird gebeten

Alle Beteiligten verzichten auf ein Honorar. Dafür steht ein Spendenhut bereit, der diesmal für die Durchführung eines Kulturprojektes mit den Kindern im Lalok Libre gut gefüllt werden möchte.
Weitere Infos gibt es unter Telefon 169-9105 und www.die-flora-gelsenkirchen.de. Im letzten Jahr war Schauspieler Markus Kiefer auch mit von der Partie beim Kultursalon und präsentierte einen Ausschnitt aus "Strange Fruit", Theater mit Jazz über das Leben Billie Holidays, in der "flora". In diesem Jahr zeigt er Kafkas "Ein Bericht für eine Akademie".

Autor:

silke sobotta aus Gelsenkirchen

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