UPDATE!!! Brand im Suitbert-Haus in Brauck
Feuerwehr Gladbeck verhinderte Schlimmeres

Dank des schnellen Eingreifens der Gladbecker Feuerwehr verlieft der Brand im "Suitbert-Haus" in Brauck insgesamt noch glimpflich. | Foto: Feuerwehr Gladbeck
  • Dank des schnellen Eingreifens der Gladbecker Feuerwehr verlieft der Brand im "Suitbert-Haus" in Brauck insgesamt noch glimpflich.
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Am Donnerstag, 12. Januar, wurde die Gladbecker Feuerwehr gegen 17.30 Uhr zu einem Brand in einer  Betreuungseinrichtung des Caritasverbandes Gladbeck an der Brauckstraße gerufen.

Ein Küchenbrand im "Suitbert-Haus" war es, der die Einsatzkräfte in Brauck beschäftigte. Ausgelöst wurde der Brand offensichtlich durch Essen auf einem Herd.

Da anfangs nicht klar war, ob sich noch Personen im Brandbereich, einem Appartement im Angestelltentrakt, befanden, wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz und Wasser am Rohr zum Absuchen des Bereiches vorgeschickt. Glücklicherweise befand sich im verrauchten Bereich keine Person mehr. Zudem war der Brandherd bereits erloschen, musste aber noch mit Wasser gekühlt werden, um ein sogenanntes Rückzünden zu verhindern.

Durch einen Hochleistungslüfter wurde der Bereich von Rauchgasen befreit. Allerding war die Beschädigung in der Küche so groß, dass die Wohneinheit als nicht mehr bewohnbar eingestuft wurde.

Eine Person, die erste Löschmaßnahmen vorgenommen hatte, wurde mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gefahren, da der Verdacht des Einatmens von Rauchgasen bestand.

Nach Beendigung der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde das Gebäude an die stellvertretende Einrichtungsleitung übergeben.

Die Feuerwehr Gladbeck war mit 31 Einsatzkräften vom Löschzug Süd und der hauptamtlichen Wache an der Einsatzstelle.

Der Einsatz erstreckte sich über rund 75 Minuten. Betreffs des angerichteten Sachschadens gibt es seitens der Feuerwehr keine Informationen.

„Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bewohner des St.-Suitbert-Hauses oder die Nachbarn. Alle konnten in ihren Wohnungen bleiben. Der Angestelltentrakt befindet sich in einem anderen Flügel des Gebäudekomplexes fernab der Wohnungen unserer Bewohner. Aktuell ist das betroffene Appartement gesperrt und nicht bewohnbar“, erläutert nun Caritas-Vorstand Rainer Knubben. „Unserer Mitarbeiterin geht es den Umständen entsprechend. Sie befindet sich in ärztlicher Behandlung. Den Bewohnerinnen und Bewohnern geht es gut. Alle gehen ihrem Alltag nach. Wir sind froh und erleichtert über den glimpflichen Ausgang und danken der Feuerwehr für ihren schnellen Einsatz.“

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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