1,35 Hektar großes Stoppelfeld in Flammen - Gladbecker Feuerwehr konnte Ausweitung des Brandes in ein Waldstück in letzter Sekunde verhinder,n

Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass das Feuer von dem abgeernteten Getreidefeld an der Scholver Straße nicht in das angrenzende Waldstück übergreifen konnte.
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  • Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass das Feuer von dem abgeernteten Getreidefeld an der Scholver Straße nicht in das angrenzende Waldstück übergreifen konnte.
  • Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck
  • hochgeladen von Uwe Rath
Wo: Flächenbrand, Scholver Str., 45966 Gladbeck auf Karte anzeigen

Zweckel. Das hätte ganz böse ausgehen können: Nur durch den massiven Einsatz von Personal und ganz viel Wasser konnte die Gladbecker Feuerwehr am Donnerstagnachmittag ein Übergreifen der Flammen von einem brennenden Stoppelfeld an der Scholver Straße im äußersten Stadtnorden auf ein angrenzendes Waldgebiet verhindern.

Und die 30 Wehrleute, an der Spitze Feuerwehrchef Thorsten Koryttko sowie Einsatzleiter Ralph Tasch, gingen an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit, wofür in erster Linie natürlich das extreme Sommerwetter mit Temperaturen um 37 Grad im Schatten sorgten. Entsprechend hoch war auch der Getränkeverbrauch der Einsatzkräfte.

Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer beim Eintreffen der ersten Wehrleute bereits bis auf wenige Meter an den Waldrand vorangekommen. An einigen Bäumen am Waldrand waren bereits Brandschäden erkennbar. Durch den massiven Einsatz von Löschwasser konnte ein Übergreifen der Flammen aber verhindert werden. Insgesamt rund 60.000 Liter Wasser waren nötig, um das Feuer endgültig zu löschen.

Dabei wurde die Feuerwehr durch zwei Landwirte unterstützt. Der Eigner der rund 13.500 Quadratmeter großen Fläche pflügte das gesamte Areal um und ein Kollege von ihm wässerte mit Wasser aus seinem Güllefass vor allen Dingen die Randzonen des Stoppelfeldes.

Rund fünf Stunden dauerte der Einsatz, bei dem sich ein Feuerwehrmann leicht verletzte und daher im St. Barbara-Hospital ambulant behandelt werden musste.

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