Verkehrschaos im Gladbecker Norden soll verhindert werden
Ampelschaltung in Zweckel wird angepasst

Für die Zeit der Sperrung der Beethovenstraße soll die Ampelschaltung an der Kreuzung Tunnel-/Feldhauser Straße angepasst werden, um ein neuerliches Verkehrschaos zu vermeiden.
  • Für die Zeit der Sperrung der Beethovenstraße soll die Ampelschaltung an der Kreuzung Tunnel-/Feldhauser Straße angepasst werden, um ein neuerliches Verkehrschaos zu vermeiden.
  • Foto: SPD Zweckel
  • hochgeladen von Uwe Rath

Zweckel. Die erstmalige Sperrung der Beethovenstraße vor einigen Wochen war eine Art "Vorgeschmack" auf das, womit Verkehrsteilnehmern in Zweckel in den kommenden zwei Jahren rechnen müssen: Erhebliche Verkehrsbehinderungen und vor allen Dingen lange Staus auf den Umleitungsstrecken, wobei hiervon besonders der Bereich der Tunnelstraße zwischen Arenberg- und Feldhauser Straße betroffen sein dürfte.

Auch beim SPD-Ortsverein Zweckel gingen Beschwerden betroffener Bürger ein. Immer wieder wurde eine veränderte Ampelschaltung im Kreuzungsbereich Tunnel-/Feldhauser Straße gefordert. Und die Genossen aus dem Stadtnorden machten sich denn auch für eine "verträgliche Lösung" stark.

Die Bemühungen der Sozialdemokraten waren tatsächlich erfolgreich. "Um der längerfristigen Umleitungsstrecke über die Feldhauser Straße nach der jetzigen erneuten Sperrung der Brücke und dem damit verbundenen erhöhten Verkehrsaufkommen im Kreuzungsbereich zu begegnen, wird die Ampelschaltung den neuen Bedürfnissen angepasst," freut sich denn auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Norbert Dyhringer. Der entsprechende Auftrag sei von der Stadt Gladbeck bereits vergeben worden, so Dyhringer.

Aus der Sicht der SPD aus Zweckeler Sicht ebenfalls "erfreulich" sei auch die Zustimmung der Deutschen Bahn, die Abrissarbeiten in einer Großaktion an nur einem Wochenende durchzuführen. Diese Arbeiten sollen vom 28. bis 30. Juni durchgeführt werden. "Dadurch kann eine Vielzahl von kürzeren nächtlichen Arbeitseinsätzen und die damit verbundenen Lärmbelästigungen für die direkten Anwohner verhindert werden," freut sich Dyhringer abschließend.

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