Was geschieht mit der Ex-Hermannschule im Norden Gladbecks?
CDU fordert Fakten an

Die ehemalige Hermannschule samt Grundstück an der Schulstraße in Zweckel befindet sich im Besitz der Stadt Gladbeck. Die CDU-Fraktion fordert nun Fakten betreffs der Vermarktung der Immobilie samt Areal an.
  • Die ehemalige Hermannschule samt Grundstück an der Schulstraße in Zweckel befindet sich im Besitz der Stadt Gladbeck. Die CDU-Fraktion fordert nun Fakten betreffs der Vermarktung der Immobilie samt Areal an.
  • Foto: Archiv Kariger/STADTSPIEGEL Gladbeck
  • hochgeladen von Uwe Rath

Die CDU will nicht länger warten und fordert Fakten an: Bei seiner nächsten Sitzung Anfang April wird sich der Gladbecker Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss auf Antrag der Christdemokraten mit dem Thema "Sachstand Vermarktung des städtischen Grundstückes Schulstraße 11 (ehemalige Hermannschule)" beschäftigen müssen.

Die Anfrage begründet die CDU-Fraktion mit dem bisherigen Werdegang in Sachen "Bieterverfahren" für das genannte Grundstück. So habe es in der Vorlage für die Ausschusssitzung am 28. März 2019 geheißen, es werde "eine Nutzung angestrebt, welche der Öffentlichkeit zugutekommen soll". Weiter führt Díetmar Drosdzol, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, aus, dass man inzwischen aber erfahren habe, dass keiner der Bieter, der innerhalb der vorgeschriebenen Frist ein Angebot abgegeben habe, in Frage gekommen sei. Daher habe ein Investor, der schon länger Interesse an dem Areal Schulstraße 11 gezeigt habe, sein Angebot einreichen können. Und am 24. September 2019 sei in einer Sitzung des zuständigen Ausschusses seitens der Verwaltung berichtet worden, dass es "erfolgsversprechende Gespräche mit einer Investorengruppe" gebe, die auf dem Grundstück generationsübergreifende Wohnen plane.

Drosdzol gesteht ein, dass hierdurch die vorgegebenen Vermarktungskriterien als auch die städtischen Ziele umgesetzt worden seien. Und Drosdzol betont, dass seine Partei ein "gemeinschaftliches und generationsübergreifendes Wohnangebot" als ein "alternatives, attraktives Angebot" sehr begrüßt würde.

Abschließend führt Drosdzol aber sehr wohl auch aus, dass sich die CDU nach Vortrag und Beratung einen Beschlussentwurf vorbehalte.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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