Gladbeck soll für Radfahrer attraktiver werden
Informationsabend für alle interessierten Bürger „Fahrradfreundliches Gladbeck 2025“

Gladbeck soll fahrradfreundlicher werden.

Radverkehrskonzept „Fahrradfreundliches Gladbeck 2025“ Gladbeck. Die Stadt Gladbeck bringt mit einem kompakten Stadtbild und wenig bewegter Topographie beste Voraussetzungen für eine fahrradfreundliche Stadt mit. 
Über den Ausbau der Radverkehrsanlagen im Stadtgebiet wurde daher schon früh die Grundlage für diese umweltfreundliche und klimaneutrale Mobilität auf zwei Rädern geschaffen. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch die Anforderungen und Rahmenbedingungen, speziell an die Infrastruktur, verändert und es bedarf weiterer Anstrengungen, um das existente Radverkehrsnetz zeitgemäß aufzustellen und als fahrradfreundliche Kommune zu bestehen.

In diesem Zusammenhang hat die Stadt Gladbeck gemeinsam mit dem Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen ein Radverkehrskonzept unter dem Leitbild „Fahrradfreundliches Gladbeck 2025“ erarbeitet. Das Konzept beinhaltet als Herzstück einen umfassenden Maßnahmenkatalog für den Bereich der Infrastruktur. Weiterhin werden Handlungsempfehlungen im Bereich Service, Information und Kommunikation benannt.

Am Mittwoch, 15. Mai, lädt die Stadt Gladbeck interessierte Bürger zwischen 18 und 20 Uhr zu einem Informationsabend in den Ratssaal des Alten Rathauses ein.

Die Veranstaltung hat keinen festen Zeitplan, Interessierte können vielmehr jederzeit vorbeikommen. Experten des Stadt- und Verkehrsplanungsbüros Kaulen sowie Mitarbeiter der zuständigen Fachämter stehen in dieser Zeit bereit, um die Ergebnisse des Radverkehrskonzepts in Form von Karten, Postern und Listen im persönlichen Gespräch zu erläutern, Fragen zu beantworten und weitere Anregungen entgegen zu nehmen.

Den Auftakt für die Erarbeitung des Radverkehrskonzepts hatten das erste Bürgerforum und ein themenbezogener Fragebogen gesetzt. So erhielten die Stadt und das zuständige Planungsbüro ein breites und detailliertes Meinungsbild der Gladbecker Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich der Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur, Beseitigung von Mängeln oder der Bereitstellung von Service- und Informationsangeboten. Begleitet wurde die Erarbeitung des Konzepts durch einen Arbeitskreis, der mit Akteuren wie dem ADFC, dem Seniorenbeirat, Politik und Fachverwaltung besetzt ist.

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