Endlich wieder Bootfahren in Wittringen

Sie werden sich vielleicht wundern - aber nun gehört der Schlossteich nicht mehr alleine den Wasservögeln, sondern ist endlich auch wieder mit dem Boot befahrbar.
  • Sie werden sich vielleicht wundern - aber nun gehört der Schlossteich nicht mehr alleine den Wasservögeln, sondern ist endlich auch wieder mit dem Boot befahrbar.
  • hochgeladen von Annette Robenek

Die Caritas Gladbeck betreibt ab sofort den Bootsverleih in Wittringen. Diese gute Nachricht für alle Besucher der Freizeitstätte Wittringen teilten Bürgermeister Ulrich Roland und Caritasdirektor Ansgar Funcke in einem Pressegespräch mit.

„Viele Gladbecker verbinden mit den Ruderbooten auf dem Schlossteich Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit den Caritaswerkstätten dieses Angebot wieder zu beleben. Die Schließung des Bootsverleihs ist von vielen Besuchern von Wittringen mit Wehmut aufgenommen worden, daher bin ich sicher, dass sich jetzt viele Menschen darüber freuen,wieder auf dem Schlossteich Boot fahren zu können,“ so Ulrich Roland.

Der Bootsverleih wird von den Caritaswerkstätten betrieben und erweitert die Arbeitsangebote der Caritas für Menschen mit einer Behinderung. „Damit wagen wir den ersten Schritt in Richtung Dienstleister im Freizeitbereich“ sagt Caritasdirektor Ansgar Funcke. „Wir wollen damit aber auch einen Beitrag zur Attraktivierung von Wittringen leisten und wollen daher neben dem Bootsverleih nach und nach im Kassenhäuschen auch eigene Produkte der Caritaswerkstätten und kleinere Souvenirs verkaufen.“

Der Bootsverleih wird durch den Bundesfreiwilligendienst unterstützt und ist künftig eine Außenstelle der Caritaswerkstätten. Für die Mitarbeiter der Werkstatt bietet die Arbeit im Bootsverleih die Chance, ihre Arbeitszeiten flexibel und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt zu gestalten.

„Damit gibt es einen weiteren ‚Inklusionspunkt’ auf der Gladbecker Landkarte,“ freuen sich Bürgermeister Roland und Caritasdirektor Funcke: „Für das gesellschaftliche Miteinander in Gladbeck ist es wichtig, dass in möglichst vielen Punkten Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam erfolgreich arbeiten können.“

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