Interkultureller Friedenstag: Christen und Muslime beten gemeinsam in Butendorf

Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in New York wollten Christen und Muslime in Gladbeck ein Zeichen setzen. Gemeinsam gestalten sie seither jedes Jahr den Interkulturellen Friedenstag im Stadtteilpark Butendorf an der Horster Straße.

Am Sonntag, 15. September, findet diese einstündige Veranstaltung zum 12. Mal statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Thema „Lichter der Hoffnung“. Die Stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Puschadel eröffnet den Interkulturellen Friedenstag um 15 Uhr.
Beteiligt sind Mitglieder der katholischen und der evangelischen Kirche, der Moscheevereine Ditib und Milli Görüs, der Christlich-Islamischen Gesellschaft, Mädchen und Jungen der Lamberti- und der Uhlandschule sowie aus dem Kindergarten Oase.

Vertreter dieser Organisationen und Einrichtungen treffen sich vier Mal im Jahr zur Vorbereitung des Interkulturellen Friedenstages, wählen ein Motto aus, tragen Ideen zusammen und erarbeiten das Programm mit Gebeten, Liedern, Texten und Tänzen. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Projektchor S!NG. Erstmals wirken in diesem Jahr muslimische Pfadfinder mit. Sie überreichen, passend zum Motto, der Stellvertretenden Bürgermeisterin Brigitte Puschadel die „Flamme der Hoffnung“.

Nach Abschluss des Programms besteht Gelegenheit zu Gesprächen bei Tee, Kaffee und einem kleinen Imbiss.

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