Schule kann so anders sein, wenn Kunst mit ins Spiel kommt

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Seit Freitag, den 14. Oktober 2011 laufen die Workshops am Heisenberg Gymnasium, damit man die Ergebnisse auf der Gladbecker Buchkultur 2011 präsentieren kann.

Ein kleiner Einblick in ein paar unterschiedliche Workshops, an denen die SchülerInnen des Heisenbergs Gymnasiums mit sehr viel Begeisterung teilnehmen.

Angefangen bei „Gladbeck – best places“. Die Kraft der Farben – Malen mit Acrylfarbe. Daran nehmen wahre Künstlerinnen der Schule teil, wo man vor Überraschung nicht gefeit ist. Wer glaubt, nur ausgebildete Künstler können Gemälde erschaffen, wird hier eines Besseren belehrt. Alle Kunstwerke sind es wert betrachtet zu werden. Sie sollen auch nach der Buchkultur eine Zeitlang im Gladbecker Rathaus ausgestellt werden.

Lebendige Steine auch das ist Kunst vom Feinsten. Da haben die SchülerInnen die Möglichkeit, ihre bevorzugten Foto- und Bildermotive auf Stein zu verewigen. Aber man kann genauso gut einen Spruch oder ein Gedicht darauf verewigen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Was ist eigentlich Silver Clay? Ja, es ist ein ganz besonderes Material, bestehend aus Silber, das zum Schmuckstück wird. Eigentlich sieht es nicht besonders aus. Man glaubt gar nicht, dass es echtes Silber ist. Man fühlt sich erinnert an Knetmasse oder Gips. Gil Bösherz ist so begeistert wie ihre Mitstreiterinnen, die ihr eigenes Schmuckstück entwerfen. Gleichzeitig wird es bearbeit und kommt dann in den Ofen, wie ein Kuchen. Am Ende haben sie ein tolles Schmuckstück fertig gestellt.

Trommeln wie die Afrikaner und gleichzeitig Erfahrungen sammeln über geschichtliche und kulturelle Zusammenhänge der Rhythmen und deren Herkunftsländer runden diesen Workshop für die SchülerInnen ab.

Aber auch die magischen Momente fehlen nicht, bei denen Anna und die Jungs teilnehmen. Ein Workshop, der sich mit Zaubern beschäftigt. Da lernen die Schüler und Anna, wie man Kunststücke nach Magie à la Harry Potter seinem Publikum präsentiert und die Augen nicht nur von Kindern zum Staunen bringt.

Auch Musical ist mehr als „in“ in unserer Zeit. Mit Tanz der Vampire bekommen einige SchülerInnen einen Eindruck, was für Arbeit hinter einem Musical steht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Tänzer, Schauspieler oder das Bühnenbild geht. Nur alles zusammen funktioniert und führt zu einer erfolgreichen Aufführung. Davon können sich die Besucher am Sonntag, den 16. Oktober 2011 ab 10 Uhr vor Ort selbst überzeugen, wenn sie die Gladbecker Buchkultur 2011 aufsuchen. Wenn es heißt: Bühne frei … für alle, ob nun SchülerInnen oder ausführenden KünstlerInnen.

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Fotos: Frank Gebauer

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