DRK Gladbeck neue Rettungshelfer
Rettungshelferprüfung erfolgreich bestanden

Haben die Rettungshelferprüfung bestanden. Elias Galuch, Michelle Lenz, Nico Taschke (v.l.)
  • Haben die Rettungshelferprüfung bestanden. Elias Galuch, Michelle Lenz, Nico Taschke (v.l.)
  • Foto: DRK KV Gladbeck e.V.
  • hochgeladen von Wilhelm Walter

Am Sonntag, 24. Mai 2020 hatten die drei Gladbecker Lehrgangsteilnehmer der Rettungshelferausbildung am Notfallpädagogischen Institut in Essen (kurz: NPI) die Rettungshelferprüfung. Schon vor den Einschränkungen durch Corona haben die drei Rotkreuzler aus Gladbeck die Ausbildung bei NPI absolviert. Nun stand noch die Rettungshelferprüfung an. Durch die Lockerungen auch im Schulbetrieb bei NPI und unter Beachtung der besonderen Hygienevorschriften wurde die Prüfung durchgeführt. Theorie und Praxis wurden durch die Prüfungskommission bewertet. Am Schluss konnte man den drei Gladbecker Rotkreuzler gratulieren. Alle haben erfolgreich die Rettungshelferprüfung bestanden.
Alle sind ehrenamtlich in der Rotkreuzgemeinschaft Gladbeck aktiv.
Herzlichen Glückwunsch 
Michelle Lenz, Elias Galuch, Nico Taschke

In Nordrhein-Westfalen besteht die Möglichkeit, die Ausbildung zum sogenannten „Rettungshelfer NRW“ (RettHelf) zu absolvieren. Geregelt ist dies durch die „Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungssanitäter und Rettungshelfer“ (RettAPO NRW) des Landes NRW, in der aktuellen Fassung vom 4. Dezember 2017.
Die Ausbildung zum „Rettungshelfer NRW“ umfasst 80 Stunden theoretische Schulung und 80 Stunden Lehrrettungswachenpraktikum.
Inhalte:
Während der praktischen und theoretischen Ausbildung lernt man unter anderem
+die Grundzüge von Anatomie und Physiologie
+wie man sich bei medizinischen Notfällen verhält
welche Krankheiten es gibt
+wie man die Transportfähigkeit von Notfallpatienten herstellt
+wie man Notfallpatienten und andere Verletzte oder hilfsbedürftige Personen befördert, während des Transportes lebenswichtige Körperfunktionen beobachtet und aufrecht erhält
+was bei Desinfektion und Hygiene zu beachten ist
+wie der Rettungsdienst organisiert ist
+wie Notfalleinsätze und Krankentransporte ablaufen und organisiert werden
+welche Kommunikationsmittel (z. B. Sprechfunk) dem Rettungsdienst zur Verfügung stehen
welche Gefahren es an den Einsatzstellen geben kann und wie man die Einsatzstelle absichert
+wie das Gesundheitswesen in der Bundesrepublik Deutschland geregelt ist und welche gesetzliche Regelungen im Berufsleben wichtig sind.

Autor:

Wilhelm Walter aus Gladbeck

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