Charly und die schöne Welt der Fotografie

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Gleicher Jahrgang, voriges Jahrhundert.
Beide "Alte Knochen", aber jung an Schwung.
Er fotografiert. Ich schreibe.
Passt wie die Faust aufs Auge.
Er veranstaltet (s)eine (9.) Vernissage auf Burg Ranzow, ich bin noch "Blutiger Anfänger"und übe fleissig das Schreiben.
Also nix wie hin: Kennenlernen!

Und dann kommt´s:
1.
Tolle Vernissage einer Fotoausstellung von Charly Stoffels und Tobias de Haan in der Burg Ranzow in Kleve Materborn!

Hab zwar selber Abi in Kunst gemacht - vor über 40 Jahren - aber Bildbeschreibung überlasse ich trotzdem anderen, nämlich der Laudatorin Valentina Vlasic, Mitarbeiterin des Kurhauses Kleve und natürlich Ihnen selbst.

Will sagen: -----> Wer Fotokunst liebt, sollte sich auf die Socken machen und die Ausstellung ansehen.

Einen Eindruck von der künstlerischen Interpretationsweise und dem Ambiente der Fotoausstellung gibt´s vorab schon mal hier:

http://www.lokalkompass.de/kleve/kultur/fotoausstellung-in-der-burg-ranzow-d103756.html

und auch

http://www.lokalkompass.de/kleve/kultur/remember-eine-fotoschau-auf-burg-ranzow-d102913.html

2.
Burg Ranzow.
Schon oft gehört, noch nie da gewesen. Aber heute! Zur Vernissage von Charly.
Und das ist die nächste Überraschung. Denn dieses Gebäude allein
- ein Seniorenheim unter Leitung der Cellitinnen- und der angrenzende kleine Park sind allein schon einen Besuch wert.

"Die Burg Ranzow ist der Mittelpunkt von Materborn, einem Ortsteil von Kleve am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Die Niederungsburg wurde 1663 erstmalig erwähnt. Auf ihren Erbauer, Georg Friedrich Ludwig von Nassau-Siegen, einem Bruder des berühmten klevischen Statthalters Johann Moritz von Nassau-Siegen, weist die Inschrift des Wappens am barocken Turm über dem Portal hin.
Im 18. Jahrhundert erwarben ostholsteinische Angehörige dieser Familie das Gut mit seinen Liegenschaften als Herrensitz. Aus dieser Zeit stammt auch der Name „Ranzow“.
Im 19. Jahrhundert und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts diente das Haus unter anderem als Wohnsitz und Dampfmühle, später auch als Heim für gefährdete Jugendliche.
1913 wurde die Ordensgemeinschaft der Cellitinnen zur Hl. Maria in Köln Eigentümerin. Die Burg diente als Kindergarten, Haushalts- und Handarbeitsschule. 1920 wurde der Betrieb eines Sanatoriums aufgenommen.
Im Zweiten Weltkrieg diente das Haus als Lazarett und wurde nach erheblichen Beschädigungen 1944 aufgelöst. Nach dem Wiederaufbau mit vielen baulichen Veränderungen und Erweiterungen in den letzten Jahrzehnten dient die Burg seit 2002 als modernes Seniorenheim."
(Wikipedia)

Meine Eindrücke von Burg Ranzow und dem stimmungsvollen, sie derzeit um-gebenden Herbst gibts gratis dazu, natürlich nicht in Charly´s Qualität.
Aber er wirds mir verzeihen: Eben "Blutiger Anfänger".

Und dann ist da noch etwas.

3.
Ergebnis dieses sonntäglichen Ausflugs: Die Schönheit vieler kleiner Orte, Gebäude, Parks, des Niederrheins!

Parkplatz an der Kirche St. Anna in Materborn. Beim Aussteigen aus dem Auto kein Blick für das Gebäude "im Hintergrund"übrig.
Nach dem Besuch der Vernissage und dem Genuß der Herbsteindrücke um die Burg Ranzow ist der Blick geschärft:
Da steht eine von außen eher unscheinbare Backsteinkirche, die alte renovierte und wieder zum Leben erweckte Pfarrkirche St. Anna in Materborn
(siehe http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=118639).

Kurzer Ausflug, kurzer Eintritt - eine schöne Augenweide als Belohnung für diesen kurzentschlossenen Eintritt.
Aber schauen Sie selbst: Die bunten Kirchenfenster, die Marienfigur, das kleine die Figur einrahmende Gewölbe, einfach toll, eine Augenweide.

Welche Schönheiten und kleine Überraschungen doch die nähere Umgebung für jeden von uns parat hält. Man muß sich nur die Augen dafür öffen lassen!

D A N K E C H A R L Y !

Autor:

Lothar Dierkes aus Goch

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