Wer knackt die fünf Begriffe?
Hobbypoeten ran an die Federn: Weihnachtsbäume gewinnen - Einsendeschluss ist der 2. Dezember

Wer posiert denn da mit einem Tannenbaum in der linken und ein paar Zweigen in der rechten Hand für den Stadtanzeiger-Fotografen? Es ist Dirk Heimhard, Chef von Gut Kuhweide, der Sponsor für unsere diesjährige Aktion "Ein Tannenbaum für ein Gedicht". Auch wenn man es nicht sieht, Dirk Heimhard lächelt unter der Mund-Nase-Maske, denn er freut sich wie die Stadtanzeiger-Redaktion auf die vielen Gedichte, die demnächst wieder ins Pressehaus flattern werden.
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  • Wer posiert denn da mit einem Tannenbaum in der linken und ein paar Zweigen in der rechten Hand für den Stadtanzeiger-Fotografen? Es ist Dirk Heimhard, Chef von Gut Kuhweide, der Sponsor für unsere diesjährige Aktion "Ein Tannenbaum für ein Gedicht". Auch wenn man es nicht sieht, Dirk Heimhard lächelt unter der Mund-Nase-Maske, denn er freut sich wie die Stadtanzeiger-Redaktion auf die vielen Gedichte, die demnächst wieder ins Pressehaus flattern werden.
  • Foto: Faber
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Es ist schon wieder soweit: Wir starten in die Adventszeit. Und was darf da nicht fehlen? Genau, die beliebte Stadtanzeiger-Aktion "Ein Tannenbaum für ein Gedicht".

Von Stephan Faber

Seit nunmehr zwei Jahrzehnten ruft die Redaktion des Stadtanzeigers Hobbypoeten in der Vorweihnachtszeit auf, ihr Weihnachtsgedichte zuzuschicken. Aber nicht irgendwelche Feld-Wald- und Wiesengedichte, sondern Poems, in denen fünf knifflige Begriffe wiederzufinden sind. Diese Begriffe haben überhaupt nichts mit dem Weihnachtsfest zu tun, müssen jedoch vorkommen und sind am Ende des Artikels zu finden.
Aus Erfahrung wissen wir, dass es den allermeisten Teilnehmern unserer Aktion auch sehr gut gelingt. Seit 2004 ist Dirk Heimhard, Chef von Gut Kuhweide, Sponsor unserer Aktion. Auf seinem Hof in Hagen-Delstern werden die Verfasser der zehn schönsten Gedichte mit einem tollen Tannenbaum belohnt. In diesem Jahr aber nicht am Samstag vor dem dritten Advent mit Gruppenfoto für den Stadtanzeiger, Glühwein, Tee, Gebäck und Wildwurst.
Corona macht uns in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung. "Das Hygienekonzept für den kleinen Weihnachtsmarkt am dritten und vierten Adventswochenende stand, aber die Verantwortung ist uns zu groß", sagt Dirk Heimhard. Aber auch ohne die kleine Budenstadt kann man sich auf Gut Kuhweide in schöner, vorweihnachtlicher Atmosphäre bis zum 24. Dezember einen Weihnachtsbaum für die gute Stube aussuchen.
Die ersten Dekorationsbäume werden bereits von Dirk Heimhard und seinem Team ausgeliefert. Aber auch Privatpersonen kommen schon auf das Gut, bewaffnen sich mit einer Säge und holen sich ihren Weihnachtsbaum direkt aus der Schonung oder nehmen sich einen der frisch geernteten Exemplare mit oder ohne Topf. Von Montag bis Samstag ist das Unternehmen von 9 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr geöffnet und bietet neben den frischen Weihnachtsbäumen auch noch Tannengrün und Brennholz an. Und wer einem Freund, Kollegen oder Verwandten eine Freude machen will, der kann auch einen Weihnachtsbaum-Gutschein erstehen und verschenken. Beim Verkauf auf Gut Kuhweide wird auch strengstens auf die aktuellen Corona-Schutzverordnungen geachtet. Es tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht, außerdem muss ein Mindestabstand eingehalten werden. Spender mit Desinfektionsmittel stehen überall bereit.
Dirk Heimhard will aber nicht verhehlen, dass seinem Unternehmen die Coronakrise auch immens zusetzt: "Wir können in diesem Jahr auch keine Weihnachtsfeiern für Firmen veranstalten. An jedem Adventswochenende wären wir eigentlich komplett ausgebucht gewesen." Und auch die Nachfrage nach Dekorationsbäumen aus der Gastronomie oder von Firmen wäre in diesem Jahr rückläufig.
"Die Restaurants haben geschlossen und in den Firmen gibt es Kurzarbeit oder Homeoffice, da werden weniger Bäume benötigt", so Dirk Heimhard, der seinen Umsatzverlust auf 50 Prozent beziffert.
Und trotzdem will der 51-Jährige die Preise nicht erhöhen. "Die Preise bleiben bei uns stabil, obwohl der Verband uns empfohlen hat, die Baumpreise zu erhöhen", verrät Dirk Heimhard.
Für eine Nordmanntanne, den beliebtesten Weihnachtsbaum, bezahlt der Kunde auf Gut Kuhweide 20 Euro, für die Blaufichte 13 und für die Fichte 8 Euro pro laufendem Meter. "Viele Betriebe haben Kurzarbeit angemeldet, das Geld ist in vielen Familien knapp. Das ist unser Beitrag in der Coronazeit", sagt Dirk Heimhard.
Aus jahrelanger Erfahrung wissen wir, dass bereits morgen die ersten Gedichte die Stadtanzeiger-Redaktion erreichen werden. Aber gemach, liebe Hobby-Poeten, sie können sich bis zum 2. Dezember Zeit lassen, erst dann ist der Einsendeschluss.
Die Gedichte schicken Sie entweder per Mail an redaktion@stadtanzeiger-hagen.de oder per Post an Stadtanzeiger Hagen, Schürmannstraße 4, 58097 Hagen. 

Die fünf Begriffe, die in diesem Jahr in Ihrem Gedicht "verarbeitet" werden müssen, lauten:

  • Pop-up-Radweg
  • Hagorado
  • Lockdown
  • Haus Harkorten
  • Kommunalwahl 
Autor:

Lokalkompass Hagen aus Hagen

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