Farbe für Flüchtlingsunterkunft

Die Gruppe arbeitet unter der Leitung von Sven Christer Scholven (Kaplan St. Peter und Paul) und Sabine Keinhörster (youngcaritas Ennepe-Ruhr). Unter den freiwilligen Anstreichern sind Mitglieder der Katholischen Jungen Gemeinde St. Peter und Paul, der Pfadfinder Hattingens und der youngcaritas. Auch Bewohner des Hauses helfen mit. „Anfangs herrschte ein ziemliches Chaos im Haus“, erläutert Sven Christer Scholven, „die Flüchtlinge haben es offenbar nicht als ihr Zuhause begriffen.“
  • Die Gruppe arbeitet unter der Leitung von Sven Christer Scholven (Kaplan St. Peter und Paul) und Sabine Keinhörster (youngcaritas Ennepe-Ruhr). Unter den freiwilligen Anstreichern sind Mitglieder der Katholischen Jungen Gemeinde St. Peter und Paul, der Pfadfinder Hattingens und der youngcaritas. Auch Bewohner des Hauses helfen mit. „Anfangs herrschte ein ziemliches Chaos im Haus“, erläutert Sven Christer Scholven, „die Flüchtlinge haben es offenbar nicht als ihr Zuhause begriffen.“
  • Foto: Kosjak
  • hochgeladen von Maren Menke

Die Anstreichaktion der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul Hattingen und youngcaritas Ennepe-Ruhr geht in die zweite Runde: Am Wochenende wurden die Verschönerungsarbeiten in der Flüchtlingsunterkunft Werksstraße fortgesetzt. Ziel ist es, die Wände in den Fluren mit einem neuen Anstrich zu versehen und so die Atmosphäre im Gebäude zu verbessern.
„Bereits die erste Aktion im Sommer war ein voller Erfolg“, freuen sich Kaplan Sven Christer Scholven und Sabine Keinhörster, die das Gemeinschaftsprojekt der Katholischen Kirchengemeinde und youngcaritas begleiten. Gemeinsam mit jungen Erwachsenen aus der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) St. Peter und Paul konnte damals ein Großteil des Flures im 2. Stock in nur zwei Tagen verschönert werden. Diese Arbeit soll nun abgeschlossen und das nächste Stockwerk in den Blick genommen werden.
Neben der KjG waren dieses Mal auch Pfadfinder aus unterschiedlichen Teilen der Pfarrei, sowie weitere, externe junge Erwachsene dabei. „Grundsätzlich freuen wir uns über jede helfende Hand“, sagt Sabine Keinhörster. „Mitmachen können alle jungen Menschen.“

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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