Frühförderung von Kindern - Neuauflage des pädiatrischen Entwicklungstests „Bayley“

(v.re.) SPZ-Leiterin Petra Wundschock bedankte sich bei Birgit Hahne und Andrea-Schönig-Schmid vom Förderverein für die Kinderabteilung des St.-Antonius-Hospitals Kleve.
  • (v.re.) SPZ-Leiterin Petra Wundschock bedankte sich bei Birgit Hahne und Andrea-Schönig-Schmid vom Förderverein für die Kinderabteilung des St.-Antonius-Hospitals Kleve.
  • Foto: KKLE/Klaus-Dieter Stade
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Kleve. Um die Frühförderung von Kindern noch gezielter planen zu können, nutzt das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) am St.-Antonius-Hospital Kleve ab sofort die Neuauflage des pädiatrischen Entwicklungstests „Bayley“. Der Test hilft, das kognitive, sprachliche und motorische Niveau von Kindern zu beurteilen. Gestiftet wurde er vom Förderverein für die Kinderabteilung des St.-Antonius-Hospitals Kleve.
„Die Bayley Scales haben sich für die Überprüfung von Entwicklungsverzögerungen und eine gezielte Frühförderung als internationaler Standard bewährt“, erläutert SPZ-Leiterin Petra Wundschock, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin. „Wir nutzen diesen Test im SPZ vor allem zur Nachsorgeuntersuchung unserer Frühgeborenen und Risikoneugeborenen.“
Das SPZ am St.-Antonius-Hospital ist Anlaufstelle, wenn Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung oder in ihrem Verhalten auffällig werden, wenn Teilleistungsstörungen zu beobachten sind, oder wenn geistige und motorische Entwicklungsverzögerungen bemerkt werden. Ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten arbeitet für eine ausführliche Diagnostik interdisziplinär zusammen.
Der Förderverein für die Kinderabteilung des St.-Antonius-Hospitals Kleve besteht seit 1999. Die Mitglieder bemühen sich darum, Umfeld, Ambiente und technische Ausstattung der Kinderstationen im St.-Antonius-Hospital zu verbessern. Das ist im Laufe der Jahre mit vielen Anschaffungen und Angeboten gelungen: vom Spiel- und Bastelzimmer über Betten für behinderte Kinder, Rollstühle, Ultraschallgeräte, Zwillingswärmebetten, Hörscreening-Geräte bis zum behindertengerechten Spielplatz auf dem Außengelände des Krankenhauses.

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