SOS-Kinderdorf
Kellener Geschäftsleute spenden Tischtennisplatte

Jede Menge Sport, Spaß und gemütliches Beisammensein bei der Einweihung der Tischtennisplatte mit Geschäftsleuten der Initiative Kellen sowie Mitarbeitenden und Betreuten des SOS-Kinderdorfs Niederrhein.
  • Jede Menge Sport, Spaß und gemütliches Beisammensein bei der Einweihung der Tischtennisplatte mit Geschäftsleuten der Initiative Kellen sowie Mitarbeitenden und Betreuten des SOS-Kinderdorfs Niederrhein.
  • Foto: SOS-Kinderdorf Niederrhein
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Die „Initiative Kellen - Geschäftspartner der Emmericher Straße“ hat jetzt dem SOS-Kinderdorf Niederrhein eine Outdoor-Tischtennisplatte gespendet und diese gemeinsam mit Mitarbeitern und Bewohnern des SOS-Kinderdorfs Niederrhein bei einem gemütlichen Grillfest eingeweiht.

Die Tischtennisplatte steht an der Kermisdahlstraße 1 in der Klever Unterstadt. Hier sind im April Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren in eine neue Wohngruppe eingezogen und haben junge Erwachsene Einzelappartements im Verselbständigungsbereich bezogen.
„Tischtennis ist eine tolle Sportart: sie ist schnell zu lernen, fördert Ausdauer und Konzentration und macht vor allem Spaß - zu zweit oder in der Gruppe“, erklärt Einrichtungsleiter Peter Schönrock. Und fügt mit Blick auf die ersten Ballwechsel, die beim gemeinsamen Grillfest ausgetauscht wurden, mit einem amüsierten Lachen hinzu: „Zugegeben, spielerisch gibt es für uns alle noch Luft nach oben.“
Die Kellener Geschäftsleute und ihre Familien konnten sich bei der Einweihung der Tischtennisplatte auch ein Bild über die Arbeit des SOS-Kinderdorfs Niederrhein machen. Bereichsleiter Clemens Selter führte die interessierten Gäste durch das neue Wohngebäude in der Klever Unterstadt. „Wir nutzen die zentrale Lage der neuen Wohngruppe als Teil des Familienforums Kermisdahl, um eine intensive Elternarbeit von vornherein mit zu berücksichtigen. Die Kinder und Jugendlichen, die hier wohnen, sollen nach Möglichkeit wieder nach einigen Monaten zu ihren Eltern zurückkehren“, so Selter und führt weiter aus: „Manchmal gibt es Probleme in Familien, die dazu führen, dass Kinder und Jugendliche besser für eine Zeit lang anderweitig betreut werden. Durch eine intensive pädagogische Begleitung wollen wir die Lebenssituation aller Familienmitglieder dauerhaft verbessern.“

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