30-06-20 Hallenverbot für LSV-Konkurrent Türkspor bleibt

Von Bernd Janning
Lünen. Die Bezirksliga-Fußballer von Türkspor Dortmund 2000 bleiben für die nächste Dortmunder Hallen-Stadtmeisterschaft gesperrt.
Damit blieb der Verein mit seinen Beschwerden gegen diese Entscheidung erfolglos. „Jetzt sind alle Rechtsmittel ausgeschöpft“, so der Vorsitzende des Fußball-Kreises Dortmund, Jürgen Grondziewski.“ Türkspor muss die angesetzten 500 Euro Strafe zahlen, dazu kommen jetzt noch knapp 50 Euro Verfahrenskosten.
Sperre und die Strafe wurden ausgesprochen weil beim Hallenspiel zwischen dem Westfalenligisten Lüner SV und Türkspor ein Fan aus der Türkspor-Ecke auf das Spielfeld gestürmt war und den damaligen LSV-Torwart Daniel Dreesen angegriffen hatte.
Dreesen, der vor dem Schubser die Fans von Türkspor provoziert haben soll, wurde aus LSV-Sicht unverständlich hart mit einer Roten-Karte bestraft. Türkspor wandelte ein 0:2 in ein 3:2 um, Fabian Pfennigsorf glich zum 3:3 aus, Der Ex-LSVer Alihan Kurgan scheiterte mit einem Achtmeter an Michel Josch, der für Dreesen im Tor stand. Phil Rosenkranz sah für eine Notbremse die Rote Karte. Und Kurgan drückte in der Verlängerung zum 4:3 für Türkspor ein. Die sich benachteiligt fühlenden Lüner schieden damit in der Zwischenrunde aus.
Produktives Gespräch
An der letzten Verhandlung des Kreises nahmen für den Lüner SV 2. Vorsitzender Peter Marx und Geschäftsführer Cemil Arpaci teil. Die LSVer nutzten das Treffen auch zu einem produktiven Gespräch mit dem Kreisvorsitzenden Grondziewski. Themen waren die Zusammenarbeit des Kreises mit den Lüner Klubs und auch die Nichtgenehmigung des Jubiläumsspiels zwischen dem B-Ligisten BV Lünen 05 und dem Lüner SV am jetzigen Samstag. Dieses Spiel soll nachgeholt werden, sobald der Kreis in Zeiten der Corona-Pandemie wieder Freundschaftsspiele zulassen kann.
Lüner SV trainiert
Sportlich geht es trotzdem bei der Ersten der Rot-Weißen aus Lünen in dieser Woche weiter. Coach Christian Hampel lädt die Spieler Akteure am Donnerstag (2. 7. 20, 18.30 Uhr) ins Stadion Kampfbahn Schwansbell ein.

Autor:

Lüner SV Fußball e.V. aus Lünen

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