Impfaktion in Marl war ein voller Erfolg

Hausärztin Aldona Agata Balkenhoff und HNO-Arzt Dr. med. Clemens Anders impften im Stadteilbüro Am alten Sportplatz. Fotos: Stadt Marl / Pressestelle
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Insgesamt 318 Menschen haben sich am Donnerstag während der Impfaktion im Marler Stern und am Stadtteilbüro Am alten Sportplatz impfen lassen. Schon vor dem Startschuss um 10 Uhr stehen viele Menschen aus Marl und Umgebung mit großem Abstand in der Warteschlage im Marler Stern, um sich impfen zu lassen. Zur Auswahl stehen die Impfstoffe Moderna (Spikevax) und Johnson & Johnson (Janssen). „Ich möchte endlich wieder am normalen Leben teilnehmen“, sagt Ramona Thiel (29) aus Marl und hält freudig ihren Impfpass in den Händen. Coline Henneken ist extra von Lünen nach Marl gefahren, um sich unkompliziert und ohne Terminvergabe impfen zu lassen. „Meine Mutter hatte mir von der Aktion erzählt und da ich bald in der Pflege arbeite, habe ich das Angebot natürlich angenommen“, erzählt die 19-Jährige.

Viele ehrenamtlich Kräfte helfen mit

Beschäftigte aus allen Bereichen der Stadtverwaltung Marl, des Impfzentrums Recklinghausen und des Arbeiter-Samariter-Bundes, Ehrenamtliche der Fluechtlingshilfe und der Hellweg-Initiative Marl-Polsum sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der terraMed Pflege GmbH helfen den Ärzten bei den Impfungen. Nicht nur im Marler Stern lassen sich die Erwachsenen impfen, auch am Stadtteilbüro Am alten Sportplatz stehen die Leute Schlange.

"Wer sich impfen lässt, schützt sich und die Allgemeinheit"

„Ich finde die Aktion super, und das Team ist sehr freundlich. Man kann ohne Termin kommen und darf sich den Impfstoff sogar aussuchen, das find ich klasse“, sagt Sonja Heidemann (37) aus Marl. Vor dem Stadtteilbüro ist ein großes Sanitätszelt aufgebaut, das als Wartebereich dient. Geimpft wird in den Räumlichkeiten des Stadtteilbüros. Vor Ort sind die Marler Hausärztin Aldona Agata Balkenhoff und HNO-Arzt Dr. med. Clemens Anders aus Dülmen. „Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich, sondern auch seine Angehörigen und die Allgemeinheit“, sagt Balkenhoff. Dr. med. Anders: „Impfen hat sich bisher immer bewehrt und die Lebensdauer und Lebensqualität verlängert“.

"Schutz der Gesundheit steht an vorderster Stelle"

Insgesamt haben sich 212 im Marler Stern und 106 Menschen im Stadtteilbüro Am alten Sportplatz impfen lassen. „Der große Zuspruch zeigt, dass es richtig war, mit einem unkomplizierten Impfangebot auf die Menschen zuzugehen“, sagt Peter Knüwer vom Amt für Arbeit und Soziales.

Hausärztin Aldona Agata Balkenhoff und HNO-Arzt Dr. med. Clemens Anders impften im Stadteilbüro Am alten Sportplatz. Fotos: Stadt Marl / Pressestelle
Autor:

Siegfried Schönfeld aus Marl

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