TSV Marl-Hüls bastelt an Hurra-Saison - Derby-Knüller zum Jahresabschluss

Mittelfeldmotor Sebastian Westerhoff (li.) führte den TSV im der Hinspiel zu einem durchaus glücklichen Sieg gegen den SC Hassel. Und auch diesmal setzen die Blau-Weißen in Gelsenkrichen auf einen "Drei-Punkte-Wurf".
  • Mittelfeldmotor Sebastian Westerhoff (li.) führte den TSV im der Hinspiel zu einem durchaus glücklichen Sieg gegen den SC Hassel. Und auch diesmal setzen die Blau-Weißen in Gelsenkrichen auf einen "Drei-Punkte-Wurf".
  • hochgeladen von Mariusch Pyka

Der TSV Marl-Hüls schreibt seit einigen Jahren an einem spannenden Buch. Es könnte zu einem Bestseller reichen. Einige Kapitel sind bereits fertiggestellt. Bislang deutet alles auf eine vielversprechende Erfolgsgeschichte hin, die noch durch einige Episoden aufpoliert werden soll.

Auch wenn der Oberligist aktuell kleinere Rückschläge hinnehmen muss, wie die 2:3-Heimpleite gegen Kellerkind ASC Dortmund und das damit verbundenen Abrutschen auf Platz vier. Doch selbst diese unliebsame Anekdote zum Ende der Hinrunde kann das bisherige Gesamtwerk nicht ins schlechte Licht rücken. Denn das talentierte Ensemble um Trainer Michael Schrank beeindruckte mit seinen Darbietungen im ersten halben Jahr der Spielsaison durch eine außergewöhnliche Entwicklung, die phasenweise Hurra-Fußball produzierte.
Entsprechend stolz blickt auch Schrank zurück: „Wir haben mit dieser jungen Mannschaft die Erwartungen übertroffen.“
Beine hochlegen und ausruhen dürfen sich seine jungen Wilden dennoch trotz der abgeschlossenen Hinrunde. Denn vor den dringend benötigten Feiertagen wartet noch eine echte Herausforderung, ein publikumswirksamer Derby-Knüller auf die Blau-Weißen: Der SC Hassel bittet den TSV zum Auftakttänzchen in die zweite Saisonhälfte und zugleich zum Abschlussball im Jahr 2016. Danach geht‘s endlich in den wohlverdienten sportlichen Winterschlaf.
Besonders entspannt schlummern könnten Michael Schrank und seine Auserwählten, wenn die letzten drei Zähler des Jahres auf ihr Konto wandern würde. Dann dürfte der TSV auch weiterhin von einem langwierigen Verbleib in den Spitzenrängen träumen, von wo aus der Sprung auf einen Aufstiegsplatz immer möglich wäre. Denn auch wenn sich Schrank immer wieder vehement gegen die Aussicht auf den Sprung in die Regionalliga wehrt, würde er gnadenlos zuschlagen, sollte sich die Möglichkeit am Ende der Serie bieten. Mittelfeldmotor Sebastian Westerhoff (li.) führte den TSV im der Hinspiel zu einem durchaus glücklichen Sieg gegen den SC Hassel. Und auch diesmal setzen die Blau-Weißen in Gelsenkrichen auf einen "Drei-Punkte-Wurf". Foto: ST

Autor:

Mariusch Pyka aus Marl

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