In Mülheim wächst "UNBEHAGEN" - Kunstausstellung der HBK Essen und fadbk erfreut im November die Kunstliebhaber*innen
Studierende und Alumni der Freien Akademie der bildenden Künste sowie HBK Essen unter der Leitung von Professor Stephan Paul Schneider in der RUHR GALLERY MÜLHEIM

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Schau "unbehagen" 7. bis 15.11.2020 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM
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Kunstfreunde und Kunstsammler kommen in Mülheim auf ihre Kosten

In der RUHR GALLERY MÜLHEIM zeigen ab 7. November 2020 unter der Leitung von Professor Stephan Paul Schneider Studierende und Alumni der HBK - Hochschule der bildenden Künste, Essen und der fadbk - Freie Akademie der bildenden Künste ihre aktuellen Arbeiten und knüpfen damit an die Tradition der Vorjahre an. 

2020 ist der Titel der Schau "Unbehagen" - auf die Umsetzung darf man gespannt sein.


Die Künstler*innen

Heidi Becker, Iris Bieschin, Wen Dong, Petra Flaßkamp, Silvia Jacobi, Lara Leon-Ser, Liane Lonken, Sabine Michels, Beate Palmen, Iris Paternoster, Ilona Reinhardt, Alfred Reiter, Stephan Paul Schneider, Thomas Siefer, Christa Thüsing, Anne van Linn, Daniela Werth, Cornelia Wissel und Miao Zhenhua sind mit ihren Werken vertreten.

Die Eröffnung der Kunstausstellung ist am Samstag, 7. November 2020 um 12:00 Uhr - der Eintritt ist frei.  Ausstellungszeiten Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr.

Über die HBK Essen
Die HBK Essen bietet Studierenden ein Studium der freien Künste und des Designs unter dem Horizont eines ganzheitlichen Bildungsanspruchs an. Sie ist der Idee einer offenen und pluralistischen Wissensgesellschaft verpflichtet. Daraus leitet sie ihre Prinzipien der bestehenden und zukünftigen Arbeitsfelder in Kunst und Design ab. Dieser interdisziplinären Auseinandersetzung wirf eine zeitgemäße Bedeutung gegeben.

Anerkannt für Malerei, Grafik, Skulptur, Installation, Fotografie und Medienkunst, verknüpft die Hochschule die Studiengänge der zeitgenössischen, freien bildenden Kunst mit modernen und anwendungsorientierten Designstudiengängen. Mit Digitalem Produktdesign, Digital Media Design und Game Art and Design bietet die HBK den Studierenden auch eine gestalterische und medientechnische Ausbildung, die sie für die neuen Berufsfelder am Arbeitsmarkt qualifiziert.

Die HBK Essen zeichnet sich durch die interdisziplinäre Ausrichtung aller Studiengänge aus. Dies eröffnet den Studierenden über die Wahl ihres Studienfaches hinaus die Möglichkeit, an gemeinsamen Lehrveranstaltungen in anderen Fachgebieten teilzunehmen. Kunst und Design können in diesem Umfeld voneinander profitieren, wissenschaftlich begleitet neu erforscht werden und sich auf immer neue Weise annähern und abgrenzen.

Als Kunsthochschule in Deutschland bindet die HBK Essen ihre Kunst- und Designstudiengänge in das Bologna-System und somit in den europäischen Hochschulrahmen ein. Sie bietet mithin den Studierenden über die klar strukturierten Bachelorstudiengänge einen international anerkannten und anschlussfähigen Studienabschluss. So vereint sie internationale Abschluss-Standards mit der Tradition eines freien Atelierstudiums.

Die Hochschule ist in Essen-Kupferdreh am Baldeneysee, mitten in der „Metropolregion Rhein-Ruhr“ verwurzelt, die als Industrie-, Kunst- und Designzentrum Deutschlands internationale Bekanntheit genießt. Entsprechend llegt sie Wert auf regionale und internationale Partnerschaften, die sie mit ihren Austausch-, Ausstellungs- und Kooperationspartner*innen pflegt.
Gleichzeitig ist die HBK Essen über Kooperationspartner*innen international vernetzt. Sie zieht Studierende aus der ganzen Welt an und bildet mithin sowohl für den internationalen Kunstbetrieb wie den globalen Designmarkt aus, indem sie ihre Studierenden fördert, starke Künstlerpersönlichkeiten und Gestalterpersönlichkeiten zu werden.

Über die fadbk, Essen
Die Freie Akademie der bildenden Künste (fadbk) ist eine private Akademie für Kunst. Sie bietet intensive, professionelle, kompakte und daher kalkulierbare Kunststudienprogramme an. Die fadbk eröffnet Menschen eines jeden Alters die Chance, eine künstlerische Ausbildung auf hohem akademischem Niveau zu absolvieren.
Das Profil des Studienprogramms Freie Kunst an der Freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) ist vergleichbar mit einem traditionellen Atelierstudium für Freie Kunst an staatlichen Kunstakademien. 
Der Schwerpunkt der Lehre liegt in den freien Künstlerklassen, deren Lehrende einem ganzheitlichen und offenen Kunstverständnis und einem Lehrverständnis auf Hochschulniveau verpflichtet sind. Das Studium bietet Schwerpunkte in den künstlerischen Bereichen:

- Bildhauerei/Plastik
- Fotografie/Medien
- Malerei/Grafik

Die Lehre in den Künstlerklassen wird durch handwerklich-technische Kurse, durch kunstwissenschaftliche Vorlesungen sowie Veranstaltungen zur Professionalisierung flankiert und ergänzt.

Es gibt eine Regelstudienzeit von acht Semestern die sich gliedert in ein zweisemestriges Grundstudienprogramm, welches mit einer Zwischenprüfung abschließt, und ein sechssemestriges Hauptstudienprogramm, welches mit einer Abschlusspräsentation und Prüfung endet. Bei einem erfolgreichen Abschluss wird der Akademiebrief der fadbk vergeben. Bei hervorragenden künstlerischen Leistungen kann darüber hinaus der Meisterschülertitel der fadbk verliehen werden.


Über die RUHR GALLERY MÜLHEIM

Die Mülheimer Kunstgalerie RUHR GALLERY / Galerie an der Ruhr wird getragen vom 2012 gegründeten Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - kurz KKRR, der ein dreigliedriges Konzept in der Kunststadt Mülheim im grünen Ruhrtal umgesetzt hat:

- Einrichtung eines privaten Kunstmuseums
- Einrichtung einer freien Kunstgalerie
- Einrichtung eines Kunsthauses mit Atelierräumen (Produktionsgalerie)

Der Verein bietet Ausstellungsräume interessierten Kunstschaffenden für Ausstellungen und Projekte an. Seit 2012 wurden über 200 museale Ausstellungen veranstaltet.

Der Kunstverein nutzt in der Stadtmitte von Mülheim an der Ruhr das weitläufige Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie Luise und Wilhelm Schmitz-Scholl (WiSSol) die sog. Villa Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark "Ruhranlage"


Kontakt: FON 0208 46949-567 oder E-Mail: info@Kunststadt-MH.de

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Schau "unbehagen" 7. bis 15.11.2020 in der RUHR GALLERY MÜLHEIM
Kulturort in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr:
Villa Schmitz-Scholl mit Museum, Kunstgalerie und Ateliers
Autor:

Alexander Ivo Franz aus Mülheim an der Ruhr

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