Magazin des Tierschutzvereins
"Tierisch" gutes Jubiläum

Alle Erlöse aus dem Magazin-Verkauf kommen dem Tierheim zugute, um dessen Schützlingen ein möglichst schönes Zuhause bieten zu können.
  • Alle Erlöse aus dem Magazin-Verkauf kommen dem Tierheim zugute, um dessen Schützlingen ein möglichst schönes Zuhause bieten zu können.
  • Foto: Tierheim
  • hochgeladen von Sibylle Brockschmidt

Ein kleines rundes Jubiläum feiert "tierisch", das Magazin des Tierschutzvereins Mülheim. Soeben ist die zehnte Ausgabe erschienen. Das Titelthema lautet "Des Menschen Sportgerät - und immer Geldquelle: das Tier".

Will sagen, dass das Tier immer wieder missbraucht wird, ob bei Stier- und Hahnenkämpfen, ob als Traber oder Galopper, ob als Reisetaube, als geschundener Lastesel auf Santorin oder an anderen Stätten der Welt. Hat das Tier, das seinen Zweck erfüllt hat, ausgedient, wird es oftmals einfach entsorgt. Hundekämpfe sind oft lukrativer als der Rauschgifthandel.

Weitere interessante und kritische Themen: Tierversuche, kein Platz für Bioschweine in Mülheim, das neue Tierwohllabel, Pro und Kontra Zoo, der (schlechte) Zustand des Mülheimer Tierheims und wie der Tierschutzverein da helfen kann, Tauben sind (k)ein Problem und ein Gewinnspiel: das schönste Titelbild gesucht. Das Magazin "tierisch" liegt unter anderem bei vielen Mülheimer Tierärzten, in Futtermittelhäusern, beim Deutschen Roten Kreuz samt Nebenstellen und im Medienhaus aus.

Traditionell zum Jahresende findet sich an vielen Stellen auch der Kalender "Mülheimer Tierheimbewohner 2020". Hier zeigen sich zum Beispiel "Banadora", Simba", "Molly", Brahma-Huhn "Hugo", Zebrafink "Pepe" und Schäferhund "Balou", die Dank des Mülheimer Tierheims ein schönes neues Zuhause gefunden haben. Der Kalender wird traditionell vom Tierschutzverein finanziert und kann an den meisten genannten "tierisch"-Auslagestellen ab einer Spende ab zwei Euro
mitgenommen werden. Der Erlös fließt nicht ins Tierschutzvereins-Budget zurück, sondern kommt ausschließlich Projekten im Mülheimer Tierheim zugute. Dazu gehören die Hundeschule und die Tierphysiotherapie. Diese Leistungen sind keine Pflichtaufgaben der Stadt. Ebenso wurden die Klimaanlagen, neue Kratzbäume für die Katzen sowie die Hundehütten unter anderem aus dem Kalender-Erlös finanziert.

Autor:

Sibylle Brockschmidt aus Mülheim an der Ruhr

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