Folgen des Sturmtiefs Sabine
OGM meldet nur geringe Schäden

Die Ruhr war in Höhe Alstaden am Montagnachmittag gut gefüllt, aber noch in ihrem Bett.   Foto: Jörg Vorholt
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  • Die Ruhr war in Höhe Alstaden am Montagnachmittag gut gefüllt, aber noch in ihrem Bett. Foto: Jörg Vorholt
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Das Sturmtief „Sabine“, das in der Nacht vom9. auf den 10. Februar auch über Nordrhein-Westfalen hinwegfegte, richtete in Oberhausen bislang glücklicherweise nur geringfügige Schäden an.

Vom Schulgebäude an der Oranienstraße sind Dachziegel und Verkleidungsteile herabgestürzt. Durch das eindringende Regenwasser entstand ein Wasserschaden im ersten Obergeschoss. Am Sophie-Scholl-Gymnasium fiel ein gebrochener schwerer Ast auf die Dachkante und verursachte erhebliche Schäden am Dach.

Einige Bäume abgeknickt

Ansonsten blieben aber die von der OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH betreuten Verwaltungs-, Schul- und Kindergartengebäude vom Sturmtief, Stand heute, weitestgehend verschont.
„Ähnlich verhält es sich mit den bisherigen Meldungen zu Baumschäden“, erläutert Diplom Forstingenieur Jürgen Halm, bei der OGM zuständig für Forst und Straßenbäume.
„Im Kastellpark und im Volkspark hat „Sabine“ einige Bäume abgeknickt. Im Ruhrpark sowie im Waldgebiet Sterkrade und Hühnerheide liegen sieben entwurzelte Bäume auf Gehwegen. Außerdem wurden Kronen- und Astbrüche an der Robert-Koch-Schule, auf der Matzenbergstraße, Dinnendahlstraße, Essener Straße und Lipperheidstraße sowie umgestürzte Bäume am Lohmannshof, im Hirschkamp und in der Hamburger Straße gemeldet“, erklärt Halm weiter.

Zurzeit kontrollieren Mitarbeiter der OGM die Waldwege der Oberhausener Wälder.
„Im Wald besteht immer noch die latente Gefahr“, warnt Halm abschließend, „dass augenscheinlich gerade stehende und damit scheinbar fest verankerte Bäume umfallen und ab- bzw. angebrochene Kronenteile völlig unvermittelt durch Sturmböen abgerissen werden und auf den Boden fallen.“

Die Ruhr war in Höhe Alstaden am Montagnachmittag gut gefüllt, aber noch in ihrem Bett.   Foto: Jörg Vorholt
Der meisten Leid, manch weniger Freud.  Foto: Carsten Walden
Autor:

Jörg Vorholt aus Oberhausen

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