Deutsche Post entschuldigt sich bei den Betroffenen
Das Ende des Brief-Skandals in Overberge?

Das Vertrauen in die Deutsche Post muss in Overberge erst langsam wieder aufgebaut werden. Foto; LK-Archiv
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  • Das Vertrauen in die Deutsche Post muss in Overberge erst langsam wieder aufgebaut werden. Foto; LK-Archiv
  • hochgeladen von Anja Jungvogel

Post im Veilchenweg. Endlich kam die Entschuldigung und zwar in einem großen, blütenweißen Umschlag. Mit dabei: die verloren geglaubten Briefen.
Ob das jetzt alles ist, was die Anwohnerin im Veilchenweg vermisst, kann sie nicht sagen. „Keine Ahnung, wer mir sonst in dieser Zeit noch geschrieben hat. Wir warten mal ab.“ (Wir berichteten über einen ähnlichen Fall in Kamen-Methler.)
Ein komisches Gefühl bleibt bei den Empfängern in Overberge trotzdem. Das Vertrauen in die Zustellung der Deutschen Post muss erst langsam wieder hergestellt werden.
Die Post hofft jedenfalls darauf und hat jedem betroffenen Bürger, neben den wieder aufgetauchten Briefen, ein unpersönliches und förmliches Anschreiben beilegen lassen:
„...Leider können wir Ihnen die beigefügten Briefsendungen erst heute zustellen. Die für Sie bestimmten Sendungen wurden während der Beförderung entwendet und nun aufgefunden. Bitte entschuldigen Sie die dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten. Wir bedauern diesen Vorfall sehr und hoffen, dass Sie uns auch weiterhin Ihr Vertrauen schenken.“

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