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Beiträge zum Thema bürger-dialog

Politik
Stadträtin Annette Berg und Oberbürgermeister Frank Baranowski stellten das neue Format des Bürger-Stadt-Dialogs "Gelsenkirchen... Lass uns reden!" vor. Foto: Gerd Kaemper

Die Stadtverwaltung bittet 2000 Bürger zum Dialog „Gelsenkirchen - Lass uns reden“
Post vom OB für 2000 Bürger

In diesen Tagen erhalten 2000 Gelsenkirchener Bürger im Alter zwischen 16 und 76 Jahren Post von Oberbürgermeister Frank Baranowski mit einer persönlichen Einladung zum Gespräch „...über Respekt, Toleranz und kulturelle Neugier!“ Die Veranstaltung am 13. Juni im Hans-Sachs-Haus bildet den Auftakt zu einem neuen Dialogformat zwischen Stadtverwaltung und Bürgern. „Wer mit offenen Augen und Ohren durch unsere Stadt geht, der weiß, dass es hier Dinge gibt, die besprochen werden müssen. Und dazu...

  • Gelsenkirchen
  • 29.05.19
Politik
Die leerstehende alte Hauptschule am Ostpark soll vorübergehend für Flüchtlinge als Obdach genutzt werden.

Bürgerdialog: Alte Hauptschule soll Flüchtlingen Bleibe bieten

Die Stadt beabsichtigt, kurzfristig Flüchtlinge in der ehemaligen Hauptschule an der Davidisstraße 13 unterzubringen. Daher lädt Bezirksbürgermeister Udo Dammer alle interessierten Anwohner zum Bürgerdialog am Dienstag, 9. Dezember, um 19 Uhr zum Bürgerdialog in das Kirchenzentrum an der Melanchthonstraße ein. „Es ist unser politischer Wille diese Flüchtlinge willkommen zu heißen und alle Anwohner schnellstmöglich umfassend aus erster Hand zu informieren“, sagt Udo Dammer. Neben dem...

  • Dortmund-City
  • 05.12.14
  •  1
Politik
Das ehemalige Gebäude der Abendrealschule an der Adlerstraße wird für Flüchtlinge als Unterkunft hergerichtet.

Flüchtlinge sollen Bleibe in alter Abend-Realschule finden

Die Bezirksvertretung hat sich über die Pläne der Sozialverwaltung zur Unterbringung von Flüchtlingen informieren lassen. Sozialamtsleiter Jörg Süshardt berichtete über die aktuellen Probleme bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Dortmund sowie die vielfältigen Aktivitäten des Krisenstabes der Stadt. Da inzwischen alle vorhandenen Unterbringungskapazitäten in der zentralen städtischen Einrichtung, dem Vorhalteprogramm und neu angemieteten Wohnungen nahezu vollständig ausgeschöpft sind...

  • Dortmund-City
  • 30.10.14
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