Internationale Hilfe

Beiträge zum Thema Internationale Hilfe

Vereine + Ehrenamt
Beirut - Explosionen Libanon

DRK Gladbeck Soforthilfe Beirut
Rotes Kreuz im Dauereinsatz in Beirut: DRK bietet Hilfe an

Nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut gestern Abend mit Dutzenden Toten und Tausenden Verletzten ist das Libanesische Rote Kreuz (LRK) im Dauereinsatz. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat seiner Schwestergesellschaft umgehend Unterstützung angeboten. „Wir sind schockiert und zutiefst bestürzt angesichts einer Katastrophe dieses gewaltigen Ausmaßes. Wir haben selbst mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, von denen eine Person leicht verletzt, aber gut versorgt ist. Auch...

  • Gladbeck
  • 06.08.20
Vereine + Ehrenamt
Helfer von I.S.A.R. Germany und BRH bei der Vorbereitung der Ausrüstung für den Einsatz im Libanon.

Deutsche Hilfe für Opfer der Explosion in Beirut
Duisburger I.S.A.R. Germany-Team vor Ort

Nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut hat die Duisburger Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany am Mittwochabend ein Expertenteam in die libanesische Hauptstadt entsandt. Dazu gehören ein Arzt, ein Experte für Gefahrstoffe und zwei Logistiker. Sie unterstützen im Rahmen einer Einsatzkooperation das rund 50-köpfige Team des Technischen Hilfswerks (THW). Außerdem flog ein Erkundungsteam der Hilfsorganisationen I.S.A.R. und BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. in die libanesische...

  • Duisburg
  • 06.08.20
Vereine + Ehrenamt
Freiwillige des Roten Halbmondes verteilen Trinkwasser.

DRK Gladbeck informiert
Zyklon Amphan: Ausmaß der Zerstörung noch nicht absehbar

Das ganze Ausmaß der Zerstörung nach dem schweren Zyklon Amphan ist nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) derzeit noch nicht abschätzbar. Der erste schwere Zyklon des Jahres hatte in Indien und Bangladesch am Donnerstag eine Spur der Verwüstung hinterlassen; es gab zahlreiche Tote. Viele Ortschaften in Bangladesch sind nach Angaben des DRK, das schon vor Eintreffen des Zyklons vor Ort Hilfsmaßnahmen des Bangladeschischen Roten Halbmondes unterstützte, noch von der Umwelt...

  • Gladbeck
  • 21.05.20
LK-Gemeinschaft

DRK Gladbeck informiert
Nach Hurrikan Dorian: Deutsches Rotes Kreuz schickt Unterstützung auf die Bahamas

Nachdem der zerstörerische Hurrikan Dorian über die Bahamas hinweg- und weitergezogen ist, wird das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Der Wirbelsturm hat zwei Tage auf der Inselgruppe gewütet und vor allem auf Abaco und Grand Bahama große Schäden angerichtet. „Wir gehen davon aus, dass 76 000 Menschen Hilfe benötigen – ein Großteil der Bevölkerung der beiden Inseln. Mehr als 13 000 Häuser sind zerstört oder schwer beschädigt, wir befürchten auch weitere Todesopfer“, sagt Andreas Lindner,...

  • Gladbeck
  • 06.09.19
Vereine + Ehrenamt

DRK Gladbeck informiert
Zyklon Fani bedroht in Bangladesch viele Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt

       Zyklon Fani, der mit Spitzengeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern am Freitag auf die indische Ostküste getroffen ist und schwere Schäden verursacht hat, bedroht auch rund 59 Millionen Menschen in Bangladesch, darunter auch die Region um Cox's Bazar. Dort leben fast eine Million Menschen aus Myanmar im größten Flüchtlingslager der Welt. "Tausende Helfer des Roten Halbmondes und des Roten Kreuzes sind schon seit Tagen im Einsatz, um die Menschen in Bangladesch auf...

  • Gladbeck
  • 05.05.19
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+++Update 25.12.2018 09:00 Uhr +++
Rotes Kreuz hilft Menschen nach Tsunami in Indonesien

+++UPDATE 25.12.2018; 9:00 Uhr+++ Auch zwei Tage nach der Tsunami-Katastrophe auf Indonesien steigt die Zahl der Toten weiterhin an. Zurzeit sind mindestens 429 Menschen auf den Inseln Java und Sumatra ums Leben gekommen. Über 150 werden noch vermisst. Annähernd 5.700 Menschen mussten die Katastrophenregion verlassen. +++ Zahlreiche Freiwillige des Indonesischen Roten Kreuzes sind vor Ort im Einsatz, um den vom Tsunami am 23. Dezember 2018 betroffenen Menschen zu helfen. "Das gesamte...

  • Gladbeck
  • 23.12.18
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Erdbeben der Stärke 7,4 und Tsunami auf der Insel Sulawesi, Indonesien: zerstörte Stadt Palu

- 30.09.2018

DRK Gladbeck; Rotkreuz-Helfer nach Tsunami in Indonesien rund um die Uhr im Einsatz

Rotkreuz-Helfer nach Tsunami in Indonesien rund um die Uhr im Einsatz Nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien gestalten sich die Rettungsarbeiten weiterhin äußerst schwierig. Ausmaß der Katastrophe unklar „Noch immer ist das gesamte Ausmaß der Katastrophe unklar. Zerstörte oder von Geröll versperrte Straßen sowie eingestürzte Brücken verhindern vielerorts den Zugang für die Helfer. In viele Gebiete besteht noch immer gar kein Kontakt. Freiwillige des Indonesischen Roten...

  • Gladbeck
  • 02.10.18
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Internationale Hilfe des DRK

DRK Gladbeck; 13,5 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen

6 Jahre bewaffneter Konflikt 13,5 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen Sechs lange Jahre erdulden die Menschen in Syrien nun bereits einen bewaffneten Konflikt in ihrem Land. Mehr Menschen denn je wurden inzwischen durch die Kämpfe um ihre Existenzgrundlage gebracht. „Das Land liegt in weiten Teilen in Trümmern und 13,5 Millionen Syrer sind permanent auf humanitäre Hilfe angewiesen – das entspricht mehr als der Hälfte der ehemaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Umso...

  • Gladbeck
  • 06.03.17
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DRK Gladbeck; Hungersnot und Dürre in Afrika

Hungersnot und Dürre in Afrika DRK: Millionen Menschen bald auf Lebensmittelhilfe angewiesen Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer humanitären Katastrophe infolge einer Hungersnot in gleich mehreren Ländern Afrikas. Grund ist eine extreme Dürre aber auch bewaffnete Konflikte, durch die Menschen vertrieben und die Äcker nicht mehr bestellt wurden. „In Somalia und Südsudan, aber auch in Kenia und Äthiopien herrscht eine verheerende Dürre. Bereits seit zwei Jahren bringen die...

  • Gladbeck
  • 04.03.17
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DRK Gladbeck; 700.000 Flüchtlinge im Südsudan - DRK weitet Hilfe aus

Uganda 700.000 Flüchtlinge aus dem Südsudan in Uganda - DRK weitet Hilfe aus Vor dem Hintergrund des immer weiter ansteigenden Zustroms von Flüchtlingen aus dem Südsudan, weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfe in Uganda aus. „Mehr als 700.000 Menschen aus dem Südsudan haben inzwischen Zuflucht in Uganda gesucht, allein im Januar flüchteten 100.000 in das Nachbarland. Oftmals hungrig und erschöpft und mit kaum mehr, als sie am Leib tragen, werden sie in inzwischen völlig überlasteten...

  • Gladbeck
  • 17.02.17
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DRK Gladbeck; Kampf gegen Infektionskrankheiten

Kampf gegen Infektionskrankheiten DRK: Neuartiges mobiles Isolationskrankenhaus einsatzbereit Das Deutsche Rote Kreuz hat heute in Berlin ein mobiles Isolationskrankenhaus als neuen Baustein innerhalb der Katastrophenhilfe der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vorgestellt. „Den Bedarf für ein solches Krankenhaus hat uns der Ebola-Ausbruch 2014/15 in Westafrika deutlich gezeigt. Mit dieser spezialisierten klinischen Behandlungseinheit, die wir jetzt nach WHO-Standards...

  • Gladbeck
  • 25.01.17
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DRK Gladbeck; Nigeria - Rotes Kreuz trauert um 70 getötete Zivilisten und 6 getötete Helfer

Nigeria Rotes Kreuz trauert um 70 getötete Zivilisten und 6 getötete Helfer Das Deutsche Rote Kreuz ist tief betroffen über den Tod von rund 70 Zivilisten und 6 Helfern des Nigerianischen Roten Kreuzes durch den Beschuss eines Flüchtlingscamps in der nigerianischen Stadt Rann. Mehr als 100 weitere Menschen wurden verletzt, darunter auch 13 nigerianische Rotkreuz-Helfer, einige von ihnen schwer. "Wir sind traurig über den Verlust von 6 Rotkreuz-Helfern und mehr als 70 Zivilisten und sind...

  • Gladbeck
  • 22.01.17
  • 1
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Hurrikan 'Matthew' auf Haiti: zerstörte Häuser in dem Ort Jeremie
- Oktober 2016

DRK Gladbeck; Wirbelsturm „Matthew“

Wirbelsturm „Matthew“ DRK hilft betroffenen Familien in Haiti nach Wirbelsturm Nach dem Wirbelsturm "Matthew" wird das Ausmaß der Zerstörung in Haiti immer deutlicher. „Zwar ist wegen überschwemmter Straßen, Erdrutsche oder umgeknickter Bäume der Zugang noch immer nicht in alle betroffenen Gebiete möglich. Doch konnten Rotkreuz-Teams bereits in viele Gegenden vordringen und feststellen, was an welchem Ort am nötigsten gebraucht wird“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in Haiti....

  • Gladbeck
  • 13.10.16
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Hurrikan 'Matthew' auf Haiti: Mitarbeiter vom lokalen Roten Kreuz in dem betroffenen Ort Cayes informiert die Bevölkerung
7 Bilder

DRK Gladbeck; Update Wirbelsturm „Matthew“

Wirbelsturm „Matthew“ Große Zerstörung in Haiti nach Wirbelsturm – DRK weitet Hilfe aus Während der Wirbelsturm "Matthew" aktuell mit großer Kraft auf Florida zusteuert, bereitet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfen für das schwer getroffene Haiti vor. „Tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften. Der Südwesten des Karibikstaats Haiti ist noch immer von der Außenwelt abgeschnitten und das ganze Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht abzusehen, da die Haupverbindungsroute über eine...

  • Gladbeck
  • 07.10.16
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DRK Gladbeck; Wirbelsturm „Matthew“

Wirbelsturm „Matthew“ Schwere Zerstörung nach Wirbelsturm in Haiti – DRK hilft Der Wirbelsturm "Matthew" hat in der Karibik schwere Zerstörung verursacht. „Matthew“ gilt als einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten und zog mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde über Haiti und die Dominikanische Republik hinweg und bewegt sich nun über Kuba in Richtung Florida. “In Haiti und Kuba stehen zahlreiche Straßen unter Wasser, Bäume und Strommasten knickten um. Zwischen...

  • Gladbeck
  • 05.10.16
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DRK Gladbeck; DRK verurteilt Luftangriff auf Hilfskonvoi in Syrien aufs Schärfste

Viele Helfer getötet DRK verurteilt Luftangriff auf Hilfskonvoi in Syrien aufs Schärfste Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat den Angriff auf einen Hilfskonvoi der Vereinten Nationen und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes mit mehreren Toten nahe Aleppo aufs Schärfste verurteilt. „Wir sind entsetzt über diesen Luftangriff, bei dem zahlreiche Helfer des Roten Halbmondes, unserer Schwesterorganisation, getötet wurden. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer“, sagte DRK-Präsident...

  • Gladbeck
  • 20.09.16
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DRK Gladbeck; Erdbeben Italien

Erdbeben Italien Rotes Kreuz hilft - Bergwacht steht bereit Das Deutsche Rote Kreuz hat die Nachricht des Erdbebens in Italien mit zur Stunde mehr als 70 Toten mit Trauer und großer Anteilnahme aufgenommen. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten, ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl. Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes steht bereit, Hilfsmaßnahmen des Italienischen Roten Kreuzes zu unterstützen, falls dies gewünscht wird", sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters am Mittwoch in...

  • Gladbeck
  • 24.08.16
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DRK Gladbeck; Überschwemmung in Bangladesch

Überschwemmung in Bangladesch DRK: Mehr als 800.000 Menschen von Hochwasser bedroht Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hilft der notleidenden Bevölkerung in den aktuell von Überflutungen betroffenen nördlichen und zentralen Landesteilen von Bangladesch. Betroffen sind rund 800.000 Menschen. Ganze Flächen wurden von den Flußsystemen Brahmaputra-Jamuna, Ganges-Padma und Surma-Kushiara überschwemmt, Häuser und Felder stehen unter Wasser. „Das DRK ist in Bangladesch bereit seit vielen Jahren aktiv,...

  • Gladbeck
  • 31.07.16
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DRK Gladbeck; Rotes Kreuz entsendet Gesundheitsstation nach Griechenland

Rotes Kreuz entsendet Gesundheitsstation nach Griechenland Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt seine Nothilfe für Flüchtlinge in Griechenland. Am kommenden Freitag entsendet das DRK gemeinsam mit dem Finnischen Roten Kreuz auf dem Landweg eine Basisgesundheitsstation zur medizinischen Versorgung von rund 10.000 Menschen in die Region um den Nordgriechischen Grenzort Idomeni. Die Gesundheitsstation wird auf zwei unweit voneinander liegende Standorte aufgeteilt und in Nea Kavala und Cherso...

  • Gladbeck
  • 17.03.16
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DRK Gladbeck; Jahrestag Syrien-Konflikt am 11. März

Jahrestag Syrien-Konflikt am 11. März Fünf Jahre bewaffneter Konflikt in Syrien – Bevölkerung leidet mehr denn je Fünf Jahre nach Ausbruch des bewaffneten Konflikts in Syrien sind in dem Land mehr Menschen denn je dringend auf Hilfe angewiesen. „Nichts hat sich in diesen fünf Jahren für die Menschen zum besseren gewandt, das Gegenteil ist der Fall. Das Land liegt weitgehend in Trümmern. 13,5 Millionen Menschen sind auf permanente humanitäre Hilfe angewiesen – das entspricht mehr als der...

  • Gladbeck
  • 14.03.16
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DRK Gladbeck; DRK-Präsident setzt Hoffnungen auf Feuerpause in Syrien

Syrien-Kontaktgruppe DRK-Präsident setzt Hoffnungen auf Feuerpause in Syrien Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters, begrüßt die beim jüngsten Treffen der Syrien-Kontaktgruppe vereinbarten Anstrengungen für eine Feuerpause. Zudem lobte er den ebenfalls angekündigten raschen Zugang für humanitäre Hilfslieferungen in belagerte Städte in Syrien als Schritt in die richtige Richtung. „Es sind positive Zeichen, die vom Außenministertreffen der Syrien-Kontaktgruppe in...

  • Gladbeck
  • 13.02.16
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DRK Gladbeck; Griechenland - Winterkälte verschärft Lage der Flüchtlinge

Griechenland Winterkälte verschärft Lage der Flüchtlinge Tausende in Griechenland gestrandeter Flüchtlinge benötigen angesichts eisiger Temperaturen dringend Hilfe. Trotz Kälte und rauer See reißt der Zustrom über das Mittelmeer nicht ab, zugleich sitzen die Menschen an der Grenze zum Nachbarland Mazedonien fest. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt seine griechische Schwestergesellschaft bereits seit Monaten bei der Versorgung der neu Ankommenden – und die Hilfe wird dringend gebraucht....

  • Gladbeck
  • 06.02.16
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DRK Gladbeck; Syrien - Konflikt

Syrien-Konflikt DRK fordert sofortigen, ungehinderten Zugang in belagerte Gebiete Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert einen sofortigen, ungehinderten humanitären Zugang für Hilfslieferungen in die belagerten Gebiete in Syrien, wie die Stadt Madaya. „Wir sind in höchstem Maße besorgt über die Berichte und Bilder, die uns aus Madaya erreichen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Bereits am 18. Oktober, als der letzte Hilfskonvoi von UN, Rotem Kreuz/Rotem Halbmond in die Stadt...

  • Gladbeck
  • 11.01.16
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DRK Gladbeck; Nothilfe

Nothilfe Gewalt nimmt zu - DRK-Hilfsgüter bei Kämpfen im Jemen zerstört Die humanitäre Situation im Jemen verschlechtert sich dramatisch. Von den Kämpfen und Luftangriffen der vergangenen Tage sind vor allem Kinder, Frauen und alte Menschen betroffen. Auch Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) wurden zerstört. Das lokale Büro und Warenhaus des Jemenitischen Roten Halbmondes in Taiz, in dem auch ein DRK-Projektbüro untergebracht war, wurden beschossen und brannten völlig aus....

  • Gladbeck
  • 25.09.15
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