Stadtspiegel-Serie

Beiträge zum Thema Stadtspiegel-Serie

Sport
Körperbeherrschung, ruhige Hände und volle Konzentration waren gefordert, als Stadtspiegel-Mitarbeiter Max Rolke bei den Sportschützen der BSG Hochlar das Luftgewehr anlegte. Foto: Krusebild
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„Max macht mit“ - Stadtspiegel-Mitarbeiter trifft bei den Sportschützen ins Schwarze

Heute sind Konzentration, ruhige Hände und gute Augen gefragt. Mit Ausdauer, Muskelkraft und Schnelligkeit kann ich heute nichts erreichen. Ich bin bei den Sportschützen der BSG Hochlar 1860 und darf mit einem Luftgewehr schießen. Wichtig ist dem Bataillonsschießwart Andreas Woywode vor allem, dass der Sport nichts mit Gewalt oder Aggressivität zu tun hat. Zu unrecht werden die Sportschützen argwöhnisch angesehen, wenn in den Nachrichten über eine Schießerei berichtet wird. „Was wir hier...

  • Recklinghausen
  • 01.10.13
  • 1
Sport
Dieser typische weiße Judoanzug, der sich Judo-Gi nennt, gehört scheinbar einer richtig guten Judo-Kämpferin. Stolz hat sich die Trägerin auf ihrem schwarzen Gürtel mit ihrem Namen verewigt. Foto: Krusebild
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Max macht mit - Stadtspiegelmitarbeiter geht beim Judo auf die Matte

Heute lerne ich Kampfsport auf sanftem Wege. Und dieser sanfte Weg heißt übersetzt Judo. Ich mache bei den Profis der Polizeisportvereinigung Recklinghausen mit und lerne von einem echten Judo-Meister Fall-, Wurf- und Bodentechniken. Schon auf dem Parkplatz werde ich von einem Judoka vorgewarnt: „Das ist ein Sport, der den ganzen Körper anspricht. Das wirst du auf jeden Fall morgen merken“, lacht er. In der Halle sind graue und roten Matten ausgelegt, auf denen sich die Sportler aufwärmen....

  • Recklinghausen
  • 09.04.13
Überregionales
Etwas erleben wollte die heute 58jährige Ines Koglin, als sie vor 32 Jahren ihr Heimatland Chile verließ und sich auf den Weg nach Deutschland machte. Foto: Kamphorst

Ines Koglin (Chile): „An Deutschland schätze ich die Demokratie sehr“

(von Cay Kamphorst) Mit 25 Jahren packte die heute 58jährige Ines Koglin die Abenteuerlust. Sie wollte etwas erleben und verließ darum ihr Heimatland Chile, um eine Freundin in Deutschland zu besuchen. „Finanziell ging es meiner Familie nicht schlecht. Ich stamme aus der Mittelschicht, meine Mutter war Schneiderin und zwei meiner Brüder sind von Beruf Staatsanwälte und einer ist Apotheker.“ Insgesamt habe sie vier Brüder und sei das einzige Mädchen. „Gerade in der Weihnachtszeit hatte meine...

  • Hattingen
  • 03.01.12
Überregionales
Seit 42 Jahren lebt die Serbin Miloratka Be
enjag schon in Hattingen und fühlt sich hier heimisch. Foto: Kamphorst

Integrations-Serie: „Hattingen ist für mich zur Heimat geworden“

(von Cay Kamphorst) Seit 44 Jahren lebt Miloratka Be enjag schon in Deutschland, davon 42 Jahre in Hattingen. Sie fühlt sich wohl, ist sozial und beruflich integriert und hat ihre Familie hier gegründet. „Ich bin im Oktober 1967 nach Deutschland gekommen. Zuerst nach Lüdenscheid und nach zwei Jahren aus Liebe zu meinem Mann nach Hattingen. Er hatte damals auf der Henrichshütte gearbeitet. Ich bekam sofort eine Anstellung im evangelischen Krankenhaus.“ Bis zur Rente blieb dort ihr Arbeitsplatz....

  • Hattingen
  • 13.12.11
Überregionales
André Oberste-Beulmann (40) ist einer von sechs Verkaufsberatern im WH Autozentrum Hattingen. Findet gerade kein Verkaufsgespräch statt, betreibt der Berater Kundenpflege und -akquise. Die Daten im Computer müssen immer auf den neuesten Stand gebracht werden. Außerdem ist jeder Mitarbeiter verpflichtet täglich zu dokumentieren, was er an diesem Tag alles erledigt hat. „Er wird sozusagen zum gläsernen Mitarbeiter,“ so Verkaufsleiter Marc Ottmann (40). Foto: Kamphorst
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Serie "Hinter den Kulissen": Was macht eigentlich ein Autoverkäufer den ganzen Tag?

(von Cay Kamphorst) Der Begriff „Autoverkäu­fer“ mag auf den Gebrauchtwagenhändler an der Ecke zutreffen, der mancherorts mit zweifelhaften Verkaufsmethoden seine Ware anpreist. Aber was die Herren im Verkauf eines Vertragshändlers wie dem WH Autozentrum Hattingen leisten müssen, übertrifft sicherlich manche Vorstellung über diesen Berufszweig. Was macht eigentlich der „Autoverkäufer“, wenn er gerade keine Autos verkauft? Trinkt er dann gemütlich einen Kaffee und wartet auf den nächsten Kunden?...

  • Hattingen
  • 02.09.11
Überregionales
Unscheinbar sieht es von außen aus, das Planetarium in Bochum. Doch was sich innen abspielt, ist eine unglaubliche Reise in die Tiefen des Weltalls. Vorsicht: Suchtgefahr! Ein Erlebnis, das nachhaltige Eindrücke hinterlässt. Foto: Kamphorst
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Serie "Freizeit-Tipp": Reise in die Weiten des Universums

(von Cay Kamphorst) Waren Sie schon einmal im Planetarium in Bochum? Nein? Dann haben Sie wirklich bisher etwas verpasst! Für meinen achtjährigen Sohn und mich war es zwar das erste, aber ganz bestimmt nicht das letzte Mal, denn es war ein fantastisches Erlebnis! Man muss kein Hobbyastrologe sein. Man muss nicht einmal annähernd ein Interesse an fernen Sternen und Planeten haben – ein Funken Romantik beim nächtlichen Blick in den sternenklaren Himmel reicht völlig aus, um hier auf seine Kosten...

  • Hattingen
  • 30.08.11
Überregionales
Die Solaranlage des Freibades wird über so einen kleinen Kasten gesteuert. Da gerade die Sonne scheint, kann mir Heike Siever direkt zeigen, wie die Solaranlage funktioniert. Heizung aus und – schwupps übernimmt die Anlage das Beheizen.
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Serie "Hinter den Kulissen": Eintauchen in die Welt von Heike Siever

(von Minou Wallesch) Ein lautes Platschen und ein „Stopp! Es wird nicht vom Beckenrand gesprungen!!!“ Man kennt sie, die vor allem für die jüngere Generation lästigen Zwischenrufe der Bademeister im Freibad... Längere Gespräche führen die wenigsten mit ihnen. Im jeweiligen Freibad des Vertrauens geht es um Badespaß. Der Bademeister bleibt meist außer acht. Für mich hat sich das an einem sehr sonnigen Morgen geändert. „Sonnig“ ist ziemlich ungewöhnlich für unseren Sommer – aber passend für...

  • Hattingen
  • 19.08.11
Überregionales
Im Visier des Fahnders: Fernglas, Kamera, Schreibzeug, Handy sind nur ein Teil der Ausrüstung. Foto: Stadtspiegel
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Beschützer, Bewacher, Fahnder: Jürgen Plöpst, Detektiv

Matulla, Magnum, Marlowe: Mit seinen fiktiven Kollegen, die Autos verwanzen, Klientinnen verführen oder doppelhändig im Sturzflug auf Schurken schießen, hat Jürgen Plöpst wenig gemeinsam. Der Marler ist echt und ein echter Profi. Beispiele? Jürgen Plöpst beschützt Promis, bewacht Fabrikhallen, auf denen Waren im Wert von Millionen plötzlich Beine bekommen. Er liegt auf der Lauer, um Stalker zu überführen. Das Leben eines Detektivs ist häufig unbequem: Warten bei 40 Grad in der prallen Sonne, im...

  • Marl
  • 01.07.10
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