Sturmtief Friederike

Beiträge zum Thema Sturmtief Friederike

Politik

Zum Dank für Sturmeinsatz: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau im Landtag

Bei einem Besuch im NRW-Landtag trafen Mitglieder und die Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau den FDP-Abgeordneten Stephan Haupt. Die Feuerwehrleute waren seiner Einladung nach Düsseldorf gefolgt. Direkt nach dem Sturmtief Friederike hatte sich der Bedburg-Hauer Landtagsabgeordnete für den Einsatz bedankt und die Einladung ausgesprochen. "Während andere an diesem Tag nach Hause gegangen sind und dort Schutz suchten, haben sie ihre Familien verlassen und sich den Gefahren des...

  • Bedburg-Hau
  • 08.07.18
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Politik
Seit dem 18. Januar, als Sturmtief "Friederike" auch über Gladbeck hinwegzog, sieht das Wartehäuschen an der Haydnstraße am Haltepunkt Zweckel so aus. Selbst das rote Absperr-Flatterband hängt noch an dem Torso. Immerhin: Die Abfalleimer werden scheinbar regelmäßig geleert... Foto: Rath

Sturmschaden in Gladbeck-Zweckel seit über vier Monaten nicht behoben: Deutsche Bahn verspricht Abhilfe im "Sommer"

Zweckel. Wie schnell doch vier Monate vergehen. Offensichtlich zu schnell für die "Deutsche Bahn": Am 18. Januar sorgte Sturmtief Friederike besonders im Gladbecker Stadtnorden für schwere Sachschäden. Von einem umstürzenden Baum dabei arg in Mitleidenschaft gezogen wurde das Wartehäuschen des DB-Haltepunktes an der Haydnstraße. Ende Februar/Anfang März sorgte das verbeulte Wartehäuschen erstmals für Schlagzeilen, nachdem sich der SPD-Ortsverein Zweckel hilfesuchend bei Bürgermeister Roland...

  • Gladbeck
  • 26.05.18
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Überregionales

Aktiv-Treff-Cafe mit Filmdiaschau in Herdringen

Das nächste Aktiv-Treff-Cafe findet am Donnerstag, 22. März, im Saal des Christopherus-Hauses statt. Referentin ist Beate Heimann, Thema: lustige Geschichten und Gedichte. Beginn um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Als Abschluss wird die Filmdiaschau von 2017 vorgeführt, weil durch den Sturm "Friederike" viele beim Jahresrückblick nicht kommen konnten.

  • Arnsberg
  • 18.03.18
Ratgeber

Aufräumarbeiten nach Sturmtief in Niederense: Waldgebiet und Parkplatz Himmelpforten werden zeitnah geräumt / „Kuhweg“ bleibt überwiegend gesperrt

Das Sturmtief „Friederike“ hat am 18. Januar die Wälder und Wege im Gemeindegebiet Ense teilweise so stark beschädigt, dass für die Wälder zunächst bis zum 28.02.2018 ein Betretungsverbot bestand. Im Bereich Himmelpforten ist es bis zum 31.03.2018 verlängert worden. Danach sind Waldbereiche mit erkennbaren Sturmschäden nach wie vor zu meiden. Für Laien ist das Risiko, das immer noch besteht, kaum erkennbar. In Bereichen, in denen das Holz aufgearbeitet wird, gilt nach wie vor absolutes...

  • Arnsberg
  • 14.03.18
Vereine + Ehrenamt
Orkan „Friederike“ verursachte Mitte Januar große Schäden an der Rumbecker Schützenhalle.
2 Bilder

Nach "Friederike": Rumbecker Schützen planen große Baumaßnahmen an der Halle

Auf einen im wahrsten Wortsinn „stürmischen“ Jahresbeginn blickte die Schützengesellschaft Rumbeck-Stadtbruch jetzt bei ihrer Jahreshauptversammlung im Speiseraum der Schützenhalle zurück. Orkan „Friederike“ hatte zu Jahresbeginn auch in Rumbeck getobt und für große Schäden an der Halle gesorgt. Der Sturm hatte Mitte Januar große Teile des Hallendaches abgedeckt, weshalb große Mengen Wasser durch das Dach in das Gebäude gelangten. Bei der Versammlung stellte der Vorstand um Schützenoberst...

  • Arnsberg
  • 10.03.18
Ratgeber

Waldsperrung wird ab 1. März im nördlichen HSK aufgehoben / Betreten auf eigene Gefahr

Das Regionalforstamt Soest-Sauerland beendet das Betretungsverbot für die Wälder im Kreis Soest und im nördlichen Hochsauerlandkreis ab dem 1. März, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass in der kurzen Zeit nach dem Sturm vorrangig die Bereiche an Straßen und Wegen mit starkem Besucherverkehr abgearbeitet worden sind. In den Waldbeständen und an Wegen, die weniger stark besucht werden, befinden sich immer noch akute Gefahrenpotentiale wie angeschobene Bäume, Kronen- Astbrüche, aufgestellte...

  • Arnsberg
  • 28.02.18
Natur + Garten
Das Waschbärgehege wurde durch "Friederike" völlig zerstört.
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Spuren von "Friederike" noch nicht komplett beseitigt: Waschbärgehege im Wildwald Voßwinkel völlig zerstört - Großteil der Hauptwege wird morgen geöffnet

Um Richard von Weizsäcker zu zitieren: „Wir sind nicht Herren der Natur, sondern nur ihr Teil.“ Am 18. Januar 2018 wurde dies mit Sturmtief Friederike einmal mehr deutlich, das mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 130 Stundenkilometern über weite Teile des Sauerlandes fegte. Auch der Wildwald Voßwinkel bekam das zu spüren. Die deutlichen Spuren im Wald sind noch nicht alle beseitigt, auch wenn die Aufräumarbeiten mit großer Sorgfalt zügig vorangehen. Die Bilanz des Sturmtiefes: etliche...

  • Arnsberg
  • 23.02.18
Natur + Garten
Etliche Fichtenbestände wurden im Wildwald Vosswinkel entwurzelt. Fotos (5): Wildwald Vosswinkel
5 Bilder

Kreis Unna: Sperrung der Wälder nach Sturm „Friederike“ jetzt aufgehoben

Für dem Kreis Unna ist die Sperrung der Wälder nach dem Orkan Friederike jetzt aufgehoben. Endlich darf man wieder im Wald spazieren gehen. Nicht so in den Städten Hamm, Duisburg und Oberhausen. Dort geht die Sperrung noch einmal in die Verlängerung. Reinhart Hassel, Leiter des Regionalforstamtes Ruhrgebiet, und damit auch zuständig für den Kreis Unna, erklärt die Verlängerung mit "akuter Gefahr für Leib und Leben". Die Aufräumarbeiten im Kreis Unna seien hingegen nun weitgehend...

  • Kamen
  • 22.02.18
  •  5
Ratgeber
Waldschaden nach Friedrike. Foto: Jörg Vorholt

Waldsperrung in Oberhausen verlängert

Das Regionalforstamt Ruhrgebiet hat die bereits ausgesprochenen und bis zum 18. Februar 2018 befristeten Betretungsverbote für die Oberhausener Wälder um eine weitere Woche bis zum 25. Februar 2018 verlängert. Die erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Menschen in Folge des Sturmereignisses „Friederike“ bestehen laut Regionalforstamt weiterhin. Das Betreten aller Wälder im Gemeindegebiet Oberhausen zum Erholungszweck ist damit weiterhin untersagt. Wer gegen diese Verordnung verstößt,...

  • Oberhausen
  • 16.02.18
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Ratgeber
Der Katzenbusch ist aber - wie alle anderen Wälder - noch gesperrt.

Herten: Schlosspark und Alter Friedhof wieder freigegeben

Gute Nachrichten für Hertener Spaziergängerinnen und Spaziergänger: der Schlosspark und der Alte Friedhof in Herten-Mitte sind nach dem Sturm „Friederike“ ab sofort wieder freigegeben und dürfen betreten werden. Die Wälder in Herten bleiben allerdings weiterhin bis zum 18. Februar gesperrt. Hierzu zählt der Schlosswald, der Telgenbusch sowie der Katzenbusch. Die Zufahrt zur Sportanlage Katzenbusch ist nicht von der Sperrung betroffen. Ebenfalls weiterhin gesperrt ist die "Allee des Wandels"...

  • Herten
  • 08.02.18
Ratgeber
Foto: Carsten Walden

Verbot verlängert

Noch immer wirkt das Orkantief Friederike nach. Neben spektakulären Sturmschäden wie hier auf der Borbecker Straße, sind es vor allem die Wälder und Parkanlagen, die noch immer gezeichnet sind. Das Regionalforstamt Ruhrgebiet hat nach Anhörung der betroffenen Städte und Kreise, sowie aufgrund eigener Erhebungen, die bereits ausgesprochenen und bis zum Sonntag befristeten Betretungsverbote für die Wälder zunächst bis zum 18. Februar verlängert. Ab der kommenden Woche werden auch die...

  • Oberhausen
  • 30.01.18
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Politik
„Ehre, wem Ehre gebührt“: 39 Feuerwehrleute sind am Freitag (26.1.) im Rathaus der Stadt Marl für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden.

Stadt Marl ehrt Feuerwehrleute - Sorgen machen Angriffe auf Lebensretter

Große Einsatzbereitschaft beweisen Marler Feuerwehrleute und das hatte jetzt ein erfreuliches Nachspiel: Sie wurden von der Stadt ausgezeichnet. Aber die Tatsache, dass immer mehr Retter angegriffen werden, bereitet Sorgen. Es war am Freitag kein Großeinsatz der Marler Feuerwehr im Sitzungssaal des Rathauses, wohl aber eine verdiente Feier mit zahlreichen Ehrungen für langjähriges Engagementz. „Die Feuerwehrleute haben sich durch ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im aktiven Dienst im...

  • Marl
  • 30.01.18
  •  1
Überregionales

Wälder bleiben gesperrt

Auch wenn Sturm „Friederike“ vor rund einer Woche über Deutschland fegte, sind die Schäden im Ruhrgebiet auch heute noch deutlich zu spüren. Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW warnt immer noch dringend vor Folgegefahren und verlängert daher die Sperrung der Waldflächen in Herten und in anderen Teilen des Kreises Recklinghausen. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum 18. Februar andauern. In Herten sind der Katzen-, Mühlen-, und Telgenbusch, sowie der Schlosswald und der Paschenberg Wald...

  • Herten
  • 27.01.18
Natur + Garten
Sterbecker Tal. Foto: Katrin Kraja / Lokalkompass

Wintersturm „Friederike“: Betreten des Hagener Waldes verboten

Eine Woche nach Sturm Friederike: Für alle Wälder im Hagener Stadtgebiet gilt ab sofort eine ordnungsbehördliche Verordnung zur Gefahrenabwehr. Heißt: Betreten des Hagener Waldes verboten! Das Regionalforstamt Ruhrgebiet mit Sitz in Gelsenkirchen hat diese aufgrund der erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Menschen in Folge des Wintersturms Friederike erlassen. Das Betreten des Hagener Waldes zum Zweck der Erholung ist bis einschließlich 18. Februar untersagt. Eine Verlängerung ist...

  • Hagen
  • 26.01.18
Natur + Garten
Die am stärksten betroffene Baumart ist die Fichte. Sturm "Friederike" verwüstete zahlreiche Waldgebiete.
12 Bilder

Hoher Waldschaden durch "Friederike" - NRW-Ministerin zieht erste Bilanz

Das NRW-Umweltministerium hat eine erste Waldschadensbilanz der Folgen des Sturms „Friederike“ für Nordrhein-Westfalen gezogen. In einer vorläufigen, qualifizierten Gesamtschätzung der Regionalforstämter zur Größenordnung der Windwurfschäden im Wald wird eine Gesamthöhe von rund 1,4 Millionen Kubikmetern erreicht. „1,4 Millionen Kubikmeter Holz auf rund 5.000 Hektar Waldfläche sind ein massiver Schaden. Auch wenn Friederike nicht annähernd das Ausmaß und die Folgen der Orkane Wiebke oder...

  • Hagen
  • 25.01.18
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Politik
2 Bilder

Regelung bei wetterbedingten Schulausfällen - SPD Schreiben an die Bürgermeisterin

Sehr geehrte Frau Westkamp, wie mir heute viele aufgebrachte Eltern von Weseler Schulkindern berichtet haben, sind diese erst am Mittwochabend per Telefon oder Whats-App darüber unterrichtet worden, dass - aufgrund des schon Tage vorher angekündigten Orkantiefs "Friederike" - am Donnerstag die Schule ausfallen würde bzw. es in die Entscheidungskompetenz der Eltern gelegt wurde, ob sie ihre Kinder an diesem Tag zur Schule schicken wollen. Es muss eine einheitliche und frühzeitige...

  • Wesel
  • 24.01.18
Überregionales
4 Bilder

Stromausfall in Bönen

Sturm Friederike wirkt noch nach. Beim Fällen eines durch den Sturm Friederike geschädigten Baumes in Bönen an der Kamener Straße kam es zu einem Malheur. Teile des Baumes stürzten auf eine Stromleitung und die Kamener Straße. Die Stromleitung wurde so beschädigt, dass im Bereich der Kamener Straße der Strom in zahlreichen Haushalten ausfiel. Auch ein Pumpwerk direkt an der Kamener Straße war vom Stromausfall betroffen. Die GSW (Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen, Bönen, Bergkamen)...

  • Bönen
  • 24.01.18
Natur + Garten

Das Sturmtief und die Folgen

Die Folgen des Sturmtiefs "Friederike" sind immer noch Tagesgespräch. Jetzt geht's ans Aufräumen und die Analyse, wie hoch die Schäden sind.Die Stadt kann eine erste vorsichtige Bilanz zu Baumschäden durch das Orkantief ziehen, das Herne am vergangenen Donnerstag getroffen hat. Nach Rückmeldungen aus den Revieren des Fachbereichs Stadtgrün sind auf städtischen Flächen rund 90 Bäume festgestellt worden, die entwurzelt oder so schwer geschädigt sind, dass sie entfernt werden müssen....

  • Herne
  • 24.01.18
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Natur + Garten

Stadtförster: "Friederike" stellt "Kyrill" in den Schatten

Menden. „Friederike hat in Menden doppelt so hohen Schaden angerichtet, als das bei Kyrill der Fall war.“ Das ist die erste Bilanz von Stadtförster Dirk Basse, der in den vergangenen Tagen nach dem Sturm den Wald begutachtet hat. Die Stadt Menden berichtet: "Hatte Kyrill Menden, gemessen mit anderen Städten und Gemeinden im Märkischen Kreis, vergleichsweise glimpflich getroffen, kam Friederike mit deutlich höherer Wucht. In Zahlen ausgedrückt sind bei dem jüngsten Sturm mindestens 10.000,...

  • Menden (Sauerland)
  • 23.01.18
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Überregionales
Symbolbild: Sturm Friederike wütete in Gelsenkirchen

Update: Nach "Friederike": 51-jähriger Gladbecker bei Waldarbeiten in Gelsenkirchen tödlich verunglückt

Am gestrigen Montagabend ist in Gelsenkirchen, in einem Waldgebiet Nähe Westerholt (Löwenpark), ein tödlich verunglückter Waldarbeiter gefunden worden. Das Unglück muss sich wohl im Zuge der Aufräumarbeiten nach dem Sturm "Friederike" ereignet haben. Medien zufolge sei der Mann nach der Suche durch Angehörige gefunden worden. Dienstagmittag hat die Polizei weitere Detailinformationen bekannt gegeben. Bei der verunglückten Person handelt es sich um einen 51-jährigen Gladbecker, der mit...

  • Gelsenkirchen
  • 23.01.18
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Natur + Garten
Symbolbild.

Kettensägen im Dauereinsatz

Wulfen. Die Dorstener Wirtschaftsförderung WINDOR wird in der Zeit bis Ende Februar auf zwei Flächen in Alt-Wulfen Baumfällungs-, Rodungs- und Pflegearbeiten durchführen lassen. Die Arbeiten auf den WINDOR-Grundstücken sind mit den zuständigen Stellen bei der Stadtverwaltung, dem Kreis Recklinghausen sowie der Biologischen Station Kreis Recklinghausen besprochen und abgestimmt worden. Mit der Durchführung der Arbeiten wurde ein qualifiziertes Forstunternehmen beauftragt. Entlang des...

  • Dorsten
  • 23.01.18
Natur + Garten
Am Schützenheim in Hiesfeld mussten mehrere große Bäume abgesägt werden.
39 Bilder

Auswirkungen von Sturmtief Friederike im Rotbachtal

Einen Tag nach dem heftigen Orkan inspizierte ich den Weg am Rotbach entlang. Schon vom Parkplatz des Rotbachsees an bis zur Autobahnbrücke waren 19 dicke Bäume ausfindig zu machen, die dem Sturm zum Opfer gefallen waren. Überall waren Motorsägen zu hören und die Aufräumarbeiten waren im vollen Gange.Lobenswert war, dass bereits in den Morgenstunden die Waldarbeiter die Wege wieder passierbar gemacht hatten und fast alle Gefahren beseitigt waren. Lediglich eine riesengroße Pappel steht noch...

  • Dinslaken
  • 22.01.18
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Überregionales
Trauerbeflaggung im gesamten Stadtgebiet Sundern in Gedenken an den im Einsatz verstorbenen Feuerwehrmann aus Hachen.

Sundern: Trauerbeflaggung im gesamten Stadtgebiet

Die am Freitag von Sunderns Bürgermeister Ralph Brodel angeordnete Trauerbeflaggung für den im Einsatz verstorbenen Feuerwehrmann Arno Feldmann wird bis zur Beisetzung fortgeführt. Der 51-jährige Hachener war am Donnerstag während der Bekämpfung von Sturmschäden gestorben. Die gesamte Stadt trauert um den Ehemann und Familienvater,der eine Frau und zwei Kinder hinterlässt. Der Tod des seit Jahrzehnten in der Feuerwehr tätigen Hacheners hat zu Beileidsbekundungen aus ganz Deutschland geführt,...

  • Arnsberg
  • 22.01.18
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