Wandlungen

Beiträge zum Thema Wandlungen

Kultur
Lars Heinke bei der Begrüßung
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Serap Riedel zeigt sich wandelbar

Ausstellung "Wandlungen" im Steinhof Wenn Anja Lerch im Steinhof zum Singabend lädt, schaut das Publikum in der Festhalle zur Bühne - und Anja ins Publikum. Seit dem 8. Januar sollten Anja und ihr Publikum die Blicke auch nach rechts und links schweifen lassen. Denn seit dem hängen an den Wänden der Festhalle Bilder der Duisburger Künstlerin Serap Riedel. Unter dem Titel "Wandlungen" zeigt Serap Riedel in Festhalle, Turmzimmer und Kreifelshof - kurz: im Steinhof in Duisburg Huckingen -...

  • Duisburg
  • 22.01.16
Kultur
Halt geben...
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Reise zu sich....

Reise zu sich... Ein winziger Schritt nur zwischen Gut und Böse, richtig und falsch sinnvoll oder überflüssig, gut meinen und falsch handeln. Ein winziger Schritt nur Welten zu wechseln; draußen laut und bunt, innen still, erholsam und doch wachsam auf Entdeckungsreisen. Ein winziger Schritt sich fallen zu lassen ins Ich, bisher unentdeckte Eckchen zu erforschen, zu fühlen, zu begreifen; stumm Zwiegespräch zu führen, zu hinterfragen warum was... Ein winziger...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 10.05.14
  •  15
  •  8
Kultur
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Wahrheit & Fiktion

Leben und Erleben Das leicht klatschende Geräusch plätschernder Wellen wiegt wechselhafte Gedanken im ruhigen Fluss, mit Möwen auf einem Polder als stumme Zuschauer. Gelegentlich streifende Windböen unterbrechen schicksalsträchtige Vorstellungen des inneren Auges, das mehr wahrnehmen kann als mancher Blick ins Umfeld. Das Rauschen stärker werdender Brandung weckt aus unergründlichen Tiefen, lässt kurz schaudern, erfrischt und belebt Visionen, phantasievolle...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.04.13
  •  2
Kultur
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Wunder - bare Zeit

Wunderbare Zeit Augen still, erwartungsvoll, andächtig, gläubig, glänzend auf den Schein der Kerzen gerichtet. Menschen leisen Melodien lauschend die vom Himmel zu schweben scheinen als Vorboten des Christkindes, der Engel. Ahnungen von heimlichen Wünschen der Menschen in dieser Zeit da Herzen gewandelt, zu Friedenshäfen, Lichtpunkten Liebessinseln werden. Herzen in die Frömmigkeit Andacht, kindliche Gläubigkeit, Besinnlichkeit einziehen Zeit voller Wunder

  • Mülheim an der Ruhr
  • 27.12.12
Kultur
Bücher... ein Teil meines Lebens

WANDLUNGEN..."Zu LEBZEITEN"... wann SONST...?

Wann sonst, wenn nicht JETZT, sollen WIR LEBEN...? UNSER LEBEN leben!?! Jochen Mariss schreibt ja bekanntlich VIEL zu solch´sinnigen Themen und ist längst einer meiner "LIEBLINGS-Lebensweisheiten-Sprüche-Klopfer" geworden! DAS meine ich ganz ernst und liebevoll, und nicht NEGATIV! Und gerade fand ich in einem alten BÜCHLEIN von 1983 "Wandlungen" Gedichte, Texte und Fotografien welches ich 1990 von damals LIEBEN Bekannten zum Geburtstag erhalten hatte... wieder schöne Texte,...

  • Essen-Ruhr
  • 18.08.12
  •  8
Kultur
Eingesperrtes Ich
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Zerbrochene Seele

Sie wurde zerstört, ist zerborsten an scharfen Kanten unüberlegten Worten, Handlungen, Äußerungen; schwankt noch einmal sich aufbäumend in tiefer Verzweiflung, alleingelassen unfähig sich zu wehren, weiter zu leben. Sehnsucht brennt, Liebe schmerzt. Unsichtbare Splitter sind verteilt in den Räumen in dem einst Träume lebten, wie schillernde Seifenblasen die in den leuchtend blauen Himmel aufstiegen voller Hoffnung auf Erfüllung, viele sich auflösten in Nichts. Unschuldige...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 30.05.12
  •  6
Natur + Garten
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Herbsttänzer

Schwankende Stimmungsbilder Tag für Tag, graue Nebelwände tiefhängende Wolken die manchmal fast bedrohlich wirken. Äste fliegen von den Bäumen durch die starken Herbstwinde von zerstörerischer Kraft gepeitscht. Die Sonne bäumt sich auf mit der letzten Kraft, doch der beginnende Herbst behauptet sich, verschluckt sie mit dunklen Wolken. In bezauberndsten verführerischen Farben tanzen Blätter von den Bäumen zur Erde herab; noch im Todestanz feiern sie in prächtigsten Farbkleidern ...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 04.11.11
  •  4
Natur + Garten
Zauberbaum

Besondere Orchester

Besondere Orchester Das Winterlied der Bäume klingt ganz anders als ihre Frühjahrsmelodien und Sommerlieder. Leer die Baumkronen, kahl und schütter knarren und ächzen sie im Frost des unbarmherzigen Winters. Ihre Äste ragen düster und steif gefroren gen Himmel, wünschen sich fast eine leichte Schneedecke herbei die sie umhüllt, schützt, etwas wärmt. Über den Schlossruinen pfeift der Wind gespenstisch durch zugige zerborstene Fensterscheiben, stimmt ein ins Klagelied der...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.11.10
  •  1
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