Kommentar: Auf in die Lohrheide

Über die Wichtigkeit des Regionalligaspiels am Samstag für die Zukunft der SG Wattenscheid 09 besteht kaum Zweifel.

All das, was in den letzten Monaten in teilweise zäher Kleinarbeit und harten Verhandlungen entstanden ist, steht auf dem grünen Rasen zur Disposition. Es scheint so, als habe der Verein ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept für die nächste Saison auf die Beine gestellt.
Nun gilt es, sportlich die Kurve zu kriegen und den Klassenerhalt in trockene Tücher zu bekommen. Ein Unentschieden würde reichen. Ob diese Konstellation ein Vorteil ist, wer weiß?
Ganz sicher ist jedoch, dass die Mannschaft die Unterstützung von den Rängen benötigt. Nie war der zwölfte Mann so wichtig wie am Samstag, da es um mehr als nur ein Tages-Ergebnis geht. Nämlich um nichts weniger als um die Zukunft des Vereins.
Es erscheint mehr als fraglich, ob die für die heutigen Wattenscheider Verhältnisse großen Namen wie Peter Neururer und Josef Schnusenberg oder auch Stölting-Chef Hans Mosbacher im Falle eines Abstiegs.......Nein, den Gedanken will ich gar nicht zu Ende "spinnen".

Nichts gegen Schermbeck oder Brünninghausen, aber Aachen, Essen, Oberhausen und Wuppertal sind doch reizvollere Gegner. Also - alle auf in die Lohrheide. Und Freunde und Nachbarn und all die, deren Herz für Wattenscheid schlägt am besten noch "zwangsverpflichten" und mitnehmen.
Es waren zwar in dieser Saison nicht immer "tolle Spiele", wie sie in Lennis Stadionlied besungen werden, aber im Refrain gibt es auch die einprägsame Zeile: Wattenscheid 09 wird (darf) niemals untergehen.
Wir sehen uns - im Stadion!

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