Norbert Meesters in Kuratorium für Schloss Moyland berufen

Die Landesregierung hat den Weseler Abgeordneten Norbert Meesters neben der Leiterin der Kunstsammlung NRW, Frau Dr. Marion Ackermann in das Kuratorium der Stiftung Museum Schloss Moyland berufen. Dies teilte die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dem Abgeordneten nun offiziell mit. „Ich freue mich sehr darüber, dieses kulturelle Highlight des Niederrheins mit meiner politischen Arbeit begleiten zu dürfen“ so Norbert Meesters. „Die Kulturpolitik ist ein sehr wichtiges Instrument, um die regionale Entwicklung des Niederrhein zu fördern“.

Als Mitglied des Landeskulturausschusses und als Vorsitzender des Weseler Kulturausschusses weiß er, wovon er redet. „Der Niederrhein hat kulturell unglaublich viel zu bieten. Die zahlreichen bedeutenden Museen, Veranstaltungen und kulturellen Initiativen aufzuzählen, würde ein dickes Buch füllen. Viele Menschen in unserer Region engagieren sich ehrenamtlich, um kulturelle Schätze zu bewahren, zu pflegen und Neues zu entwickeln. Kulturelle Angebote und Aktivitäten der Menschen schaffen Identifikation mit der Region, in der man lebt und machen diese für andere interessant. Tourismus am Niederrhein ist auch Kulturtourismus“, so Meesters.

Netzwerke seien dabei besonders wichtig. Nicht nur, dass die vielfältigen Angebote des Niederrheins im kulturellen Bereich eine einheitliche Marke nach außen transportieren müssen, auch die Kulturpolitik des Niederrheins müsse über den Tellerrand der einzelnen Kommune hinausgehen. „In vielen Kommunen wird schon heute Hervorragendes geleistet. Diese Angebote müssen noch stärker unter der Dachmarke ‚Niederrhein‘ gebündelt werden.“
Norbert Meesters engagiert sich als Landtagsabgeordneter deshalb auch in den Kuratorien der Kunststiftung NRW, der Kunstsammlung NRW und des Kulturraums Niederrhein. „Ich freue mich jetzt schon auf die vom Kulturraum Niederrhein organisierte ‚Muziek Biennale Niederrhein‘, die von August bis Oktober 2012 grenzüberschreitend am Niederrhein und in den Niederlanden stattfindet. Der programmatische Titel – Garten Eden – macht zudem eines deutlich, was wir Niederrheiner schon immer wussten: das Paradies liegt unbedingt am Niederrhein.“

Autor:

Norbert Meesters aus Wesel

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