Unsere Natur stirbt­čî╗
Lokales aus Bochum : Wenn es im Garten stiller wird ­čÉŁ

Foto:Marlies Bluhm.
18Bilder

In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen immer mehr Steing├Ąrten und das satte Gr├╝n der Wiesen weicht einem Steingrau.
Wir selbst m├Âgen es gr├╝n,aber auch etwas mediterran.
G├Ąste sind bei uns aufs herzlichste willkommen -besonders┬á die tierischen - doch einige vermissen wir schon eine ganze Weile.
Schmetterlinge :
Schmetterlinge sind filigrane Wesen und von unglaublicher Vielfalt aber irgendwie wurden sie in unserem Garten immer weniger gesehen.
Bienen:
Bienen und best├Ąubende Insekten und auch sie fanden kaum noch den Weg zu uns.┬á
Bienen sch├Ątzen nat├╝rlich mehr die Vorz├╝ge eines ├╝ppigen Gartens.
Da unser kleines Garten Paradies immer mediterraner wurde und Palme, Gr├Ąser und Bambus immer mehr das Gartenbild bestimmten blieben einige unserer Garteng├Ąste zun├Ąchst unbemerkt aus.
Einzig unser Hibuskus und Lavendel ludt unsere  Gartenbesucher noch zu Tisch.
Das schien uns nun endg├╝ltig zu wenig.
Nat├╝rlich┬á sollte hier Abhilfe geschaffen werden - von nun arbeiteten wir verst├Ąrkt mit Bl├╝ten.
Gesagt getan,schon zu Beginn unserer Aktion Bl├╝ten m├╝ssen her ,umschwirrten uns erste Besucher,die unsere Neubepflanzung herzlichst begr├╝├čten.
Begehrt:
Bl├╝ten am Fensterplatz - da staunte ich.
Die Bepflanzung :
Der bunte weite Blick in einen eigentlich recht kleinen Garten sollte bet├Ârend duften und einladend aussehen.
Da Insekten und Pflanzen ein eingespieltes Team sind - denn jede Pflanze hat ihre Funktion von Bl├╝te bis Stengel soll es unseren G├Ąsten an nichts fehlen.┬á
Nicht nur Nahrung ist wichtig auch Materialien zum Nestbau sind erforderlich. 

Unsere kleine Finca:
Der Weg ist kurz aber schon bald taucht man auch hier nicht nur ins Gr├╝n sondern in erste Bl├╝tentr├Ąume ein.
Gartenblick:
Bl├╝hen soll der kleine Garten verwunschen, geheimnisvoll zugewachsen und idyllisch.
Ganz wichtig sind da auch die Fr├╝hbl├╝her f├╝r unsere G├Ąste wie Schneegl├Âckchen, Krokusse und Narzissen so ein Winter ist schlie├člich hart.

Im Einklang:
Damit ich Nostalgikerin so richtig abtauchen und tr├Ąumen kann gibt es noch eine Menge zu tun.
R├╝ckzug f├╝r Tiere soll das G├Ąrtchen bieten und Nahrung verschaffen.
Ausserdem sollte es noch eine echte Augenweide sein und das Herz  von Mensch und Tier erfreuen .
Warum?
Nachdem Langzeitstudien zum Insektensterben dramatische Resultate lieferten ist Mensch (ich)nachdenklicher geworden.
Die Natur gibt uns soviel geben wir endlich einmal etwas zur├╝ck.
Insekten- eine Gruppe mit  33.000 einzelnen Arten in Deutschland - für viele gehen zunehmend Lebensraum und Nahrung verloren.
Insekten sind wichtig sie transportieren Samen durch Wald und Flur reinigen sogar Gew├Ąsser. (die Dunkelm├╝cke.)┬á┬á
Trauig:

Direkt vor unseren Augen verschwinden immer mehr┬á Tiere , mit erheblichen Folgen f├╝r viele ├ľkosysteme.
Nachgedacht:
Wir pflanzen also zur Zeit und das mit m├Âglichst viel Artenvielfalt .
Wir beginnen erst in dieser Saison ......
aber immerhin es wird herrlich bunt und nahrhaft.
Mystische und lebendige sowie vielf├Ąltige Eindr├╝cke soll der kleine Garten in Zukunft schenken.
Er soll aber vor allen Dingen leben.
Das Lenken des Blicks auf bestimmte Merkmale.
"Wirkungsvoll w├Ąre die Spannung von Kontrasten, " wie die asiatische Esche neben Bambus,┬á Jumbogr├Ąsern, Klatschmohn ,Hibuskus und Lavendel und Wildblumen.
Vielleicht noch ein paar Kompement├Ąrfarben Gr├╝n und Rot,die das Japanische Blutgras vereint.
Dazwischen soll es ohne ende bl├╝hen um wieder tierisch viele G├Ąste im Garten begr├╝├čen┬ázu d├╝rfen an denen wir uns┬á m├Âglichst gerne und oft erfreuen .
Fazit:

Wir m├Âchten der Natur etwas zur├╝ck geben und bedachter mit ihr umgehen.
Ein kleiner Wildstreifen Wiesenblumen kann da schon hilfreich sein.
Hoffnung :

Vielleicht kehren auch einige gefiederte Freunde zur├╝ck die wir lange schon vermissen.
Vieleicht kauft auch ihr f├╝r Balkon und Garten eure Bl├╝mchen gezielt.
Die Tierwelt und Pflanzenwelt wird es euch danken.
Einige Fotos stellte frdl. Weise Marlies Bluhm zur Verfügung. 
Diese Fotos sind kenntlich gemacht.
Vielen Dank daf├╝r.

Dankesch├Ân auch an Manuela Burbach - Lips die Mohnsamen an einige LKer verschickte.
Die Saat geht auf und mein Intresse an unsere Natur scheint hellwach.

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