Ickerner Geschichtswerkstatt bringt neue Broschüre heraus
Vom Kino bis zum Marktplatz

Das ehemalige City-Kino ziert die Titelseit der neuen Broschüre.

Die Ickerner Geschichtswerkstatt feiert im Januar Jubiläum. Rechtzeitig zum 25-jährigen Bestehen ist im Dezember die achte Broschüre zur Ickerner Stadtteilgeschichte erschienen, sozusagen die Jubiläumsausgabe.

„Im zweiten Teil zum ‚Ickerner Handel im Wandel‘ wird die Reise durch die Ickerner Geschäftswelt fortgesetzt. Sie beginnt am alten City-Kino und endet am Ickerner Marktplatz“, erläutert Ulrike Merkel, Leiterin der Geschichtswerkstatt, den Inhalt des neuesten Werkes.

„Auf dieser Route präsentieren sich die alten Gaststätten Köster, das katholische Vereinshaus, Schmidt am Markt und die Drehscheibe, alles Lokalitäten, die es schon seit geraumer Zeit nicht mehr gibt. Auch zahlreiche Geschäfte wie zum Beispiel das alte Kaufhaus Falk, die Schuhhäuser Spoddig und Borchhardt, die Fahrrad- und Motorradhandlung von Josef Kajewski oder das Kellergeschäft von Milchbauer Hassel sind schon lange nicht mehr auf der Ickerner Straße zu finden. Lediglich das alteingesessene Fotohaus Sümpelmann ist auch heute noch am Ickerner Marktplatz präsent.“

Neben Gaststätten und Geschäften seien aber auch Sparkasse, Verwaltungsgebäude, Marktplatz und das alte City-Kino Gegenstand der historischen Betrachtung. Merkel: „Schwerpunkt dabei ist der Zeitraum zwischen 1910 und Ende der 1980er Jahre. Aber auch die Jahre danach bleiben nicht unberücksichtigt.“

Erhältlich ist die Broschüre im DIN-A4-Format für 10 Euro bei Lotto Brigitte Dröge, Vinckestraße 143.

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