Junge Union Dinslaken: NEIN! beim Bürgerentscheid!

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Die Junge Union Dinslaken traf sich mit dem Baudezernenten Dr. Thomas Palotz zur offenen Vorstandssitzung, um sich über den aktuellen Sachstand des Bahnhofsvorplatzes sowie über den am 10.Juni bevorstehenden Bürgerentscheid zu informieren.

Schon eingangs machte Baudezernent Palotz klar, dass die Stadtentwicklung nicht weiterhin durch die „Windschutzscheibe“ betrieben werden kann und stellte den Nachwuchspolitikern das Leitbild der neuen Dinslakener Innenstadt anhand des modernen Neutorplatzes und der Bahnstraße vor. Die brennendste Frage unter den Jugendlichen war die Fragen nach den baulichen Defiziten, die eine Sanierung erforderlich machen. Dazu zählen zum Beispiel, die engen Busbahnsteige, durch den Busverkehr entstehenden Rückstaus, Gefahrensituationen durch die Schienen oder Fahrbahn querende Pendler, die vor allem früh morgens sehr gefährdet sind und die hohen Bordsteine an den Bushaltestellen, die für ältere und körperlich beeinträchtigte Menschen schwer zu bewältigen sind. Das Ziel der Planung besteht somit in einer Entzerrung des Verkehrs, der Erreichbarkeit des Bahnhofsgebäudes von der rechten und linken Seite mit dem PKW und eine behindertengerechte und barrierefreie Gestaltung der Fläche.

„An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Planung im Detail noch nicht beendet wurde und der Bürgerentscheid somit verfrüht ist, da unter anderem durch zukünftige Bürgerbeteiligungsverfahren noch Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen werden können.“, so Marc Bootmann, Pressesprecher der JU-Dinslaken.

Fabian Schneider, Vorsitzender der Jungen Union Dinslaken, betont: „Insbesondere Schüler und Studenten leiden momentan unter den schlechten Bedingungen rund um den Bahnhofsvorplatz. Zu den Stoßzeiten sind die schmalen Wartebereiche an den Bus- und Straßenbahnhaltestellen so überfüllt, dass Kinder auf der Straße warten müssen, die von Autos stark befahren wird. Des Weiteren sind die Kapazitäten der Fahrradabstellanlage viel zu gering. Zu gewissen Zeiten ist es schwer einen Stellplatz für sein Fahrrad zu finden, an dem das Fahrrad vernünftig abgeschlossen werden kann. Darüber hinaus kommt es oft zu Beschädigungen von Fahrrädern. Ein Fahrradparkhaus oder eine moderne Fahrradabstellanlage mit guter Beleuchtung wird dringend benötigt. Wir wollen diesen Zustand nicht mehr länger ertragen und sagen als Junge Union ganz klar NEIN! beim Bürgerentscheid.“

Autor:

Fabian Schneider aus Dinslaken

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