Schüler gestalten Linienbus
Antirassismus-Bus wird in Dorsten eingeweiht

Die Trägergruppe „Brückenschlag: Gemeinsam in Dorsten als Juden, Christen und Muslime“ gestaltet und fördert auch im Jahr 2019 in Dorsten wieder Veranstaltungen und Projekte, deren Angebote zu einer Anerkennung und Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Vielfalt auffordern.
  • Die Trägergruppe „Brückenschlag: Gemeinsam in Dorsten als Juden, Christen und Muslime“ gestaltet und fördert auch im Jahr 2019 in Dorsten wieder Veranstaltungen und Projekte, deren Angebote zu einer Anerkennung und Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Vielfalt auffordern.
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„Tür auf für Toleranz“ ist das Motto, das Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Ursula im Kunstunterricht für die Gestaltung der Außenfläche eines Linienbusses ausgewählt haben. Die Zeichnungen und Schriftzüge, die die Jugendlichen rund um dieses Leitmotiv entwickelt haben, werden Verkehrsteilnehmern nun auf einem Bus der Vestischen Straßenbahnen GmbH begegnen. Die Botschaft „Tür auf für Toleranz“ trägt der Bus durch Dorsten und das gesamte Vest.

„Dass unser zweiter Antirassismus-Bus durch den Rechtsterror von Halle ungeahnte Aktualität erlangt, ist traurig. Umso wichtiger ist das Projekt nun: Wir müssen Flagge zeigen für Toleranz. Bei der Vestischen arbeiten Menschen aus 24 Nationen Tag für Tag Hand in Hand. Diese Vielfalt macht unsere Unternehmensfamilie erst stark,“ so Martin Schmidt, Geschäftsführer der Vestischen Straßenbahnen GmbH.

Die Trägergruppe „Brückenschlag: Gemeinsam in Dorsten als Juden, Christen und Muslime“ gestaltet und fördert auch im Jahr 2019 in Dorsten wieder Veranstaltungen und Projekte, deren Angebote zu einer Anerkennung und Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Vielfalt auffordern.

Eingeweiht wird der Bus am Dienstag, 19. November um12:00 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit in Dorsten.

Das Projekt wird durch Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Ursula vorgestellt. Grußworte sprechen Harald Nübel, der stellvertretende Landrat und Vorsitzende des Kreisverkehrsausschusses und Tobias Stockhoff, Bürgermeister der Stadt Dorsten).

Möglich gemacht haben dieses Projekt die Vestische Staßenbahn GmbH, der Lions Club Dorsten-Hanse und die Stadtteilerneuerungsmaßnahme „Wir machen MITte“. Umgesetzt wurde der Antirassismus-Bus gemeinsam mit dem Gymnasium St. Ursula, der Stadtinfo Dorsten, dem Jüdisches Museum Westfalen und dem Designbureau Marc Kiecok.

Weitere Informationen zu Brückenschlag auf  brueckenschlag-dorsten.de.

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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