Corona Dorsten
St. Elisabeth-Krankenhaus wieder im Regelbetrieb

Seit Beginn der Pandemie ist die Zahl der Corona-Infizierten sowohl im Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus als auch in den drei anderen Krankenhäusern der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH in Haltern am See, Marl und Herten-Westerholt zurückgegangen.
  • Seit Beginn der Pandemie ist die Zahl der Corona-Infizierten sowohl im Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus als auch in den drei anderen Krankenhäusern der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH in Haltern am See, Marl und Herten-Westerholt zurückgegangen.
  • Foto: Günter Schmidt
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Seit Beginn der Pandemie ist die Zahl der Corona-Infizierten sowohl im Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus als auch in den drei anderen Krankenhäusern der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH in Haltern am See, Marl und Herten-Westerholt zurückgegangen.

Daher ist das St. Elisabeth-Krankenhaus wieder zum Normalbetrieb zurückgekehrt: Voraussetzung waren jedoch zahlreiche Maßnahmen wie die besondere Beachtung der Hygienerichtlinien, unter denen dort sowohl Patienten mit als auch ohne Covid-19-Infektion auf qualitativ hohem Niveau behandelt werden.

Bestmögliche Versorgung vor, während und nach Corona

„Mit hohen Sicherheitsmaßnahmen möchten wir unsere Patienten schützen. Wir möchten ihnen weiterhin eine bestmögliche Versorgung und regional einzigartige Expertise in vielen Bereichen bieten, sodass sich unsere Patienten – ob Corona-infiziert oder nicht – bei uns gut aufgehoben fühlen“, erklärt Dr. Wilhelm Gross-Weege, ärztlicher Direktor und Chefarzt am Dorstener Krankenhaus.

Sicherheit der Patienten im Fokus

Um ein hohes Maß an Sicherheit für Patienten, aber auch Mitarbeitende und Besucher zu gewährleisten und diese vor einer Coronavirus-Infektion zu schützen, verfolgt das Klinikum bereits seit geraumer Zeit neben der sorgfältigen Einhaltung der Hygieneregeln noch viele andere Maßnahmen. So verfügt das Klinikum über separate Notfall-Aufnahmestationen, testet seit Mitte April alle Patienten auf eine Covid-19-Infektion und isoliert alle Verdachtsfälle. „Auch Mitarbeitende, die beispielsweise aus einem Risikogebiet kommen, werden direkt getestet und verbleiben in häuslicher Quarantäne, bis ein negatives Testergebnis vorliegt“, erläutert der medizinische Geschäftsführer Dr. Andreas Weigand. Sollte eine Infektion nachgewiesen werden, stehen die Hygienefachkräfte durchgehend mit dem Gesundheitsamt in Kontakt.

Regelmäßiger fachlicher Austausch

Auch KKRN-übergreifend findet im Rahmen einer wöchentlichen Videokonferenz ein reger Austausch zwischen der Geschäfts- und Betriebsleitung, Fachleuten aus dem ärztlichem Dienst und Pflegedienst sowie anderer Berufsgruppen statt, um die Corona-Lage immer wieder neu zu bewerten, flexibel zu reagieren und vorhandene Arbeitsanweisungen anzupassen. „Dadurch stellt gerade in Zeiten von Corona ein Krankenhaus wie unseres ein sicheres Umfeld dar“, betont Guido Bunten, kaufmännischer Betriebsleiter des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses.

„1-1-1-1“-Besuchsregelung

Innerhalb der KKRN-weiten Konferenz wurde Mitte Mai auch die aktuelle „1-1-1-1“-Besuchsregelung beschlossen, der zufolge einmal täglich ein Patient von einem einzigen Besucher für eine Stunde besucht werden darf. Damit der Besucher das Krankenhaus betreten darf, muss er im Vorfeld vom Patienten als Kontaktperson benannt worden sein. Im begründeten Ausnahmefall kann eine zweite Kontaktperson für die Dauer des Aufenthalts bestimmt werden. Die Besuchszeit beschränkt sich auf den Zeitraum zwischen 15 und 20 Uhr – ausgenommen sind Aufnahme- und Isolierstationen, für die weiterhin das Besuchsverbot gilt. Aufgrund all dieser getroffenen Maßnahmen, die das Risiko minimieren, sich im Krankenhaus zu infizieren, konnte das St. Elisabeth-Krankenhaus seit Mai zunehmend zum Regelbetrieb zurückkehren.

Auch in Pandemie-Zeiten Hilfe in Anspruch nehmen

Vor allem aber appelliert das KKRN-Klinikum an Bürger mit starken Symptomen, diese auch in Zeiten der Corona-Pandemie ernst zu nehmen und rechtzeitig den Rettungsdienst zu rufen oder eine Notaufnahme aufzusuchen: „Viele unserer Patienten scheuen gerade generell Krankenhäuser, weil sie Sorge haben, sich zu infizieren. Leider werden dadurch Krankheiten verschleppt, was mitunter lebensgefährlich enden kann“, berichtet Dr. Gross-Weege. „Daher der dringende Hinweis: Lassen Sie sich von uns helfen“, appelliert der ärztliche Direktor an die Bürger.

Weitere Informationen rund um die KKRN GmbH und das Thema Coronavirus finden Interessierte auf der Homepage www.kkrn.de sowie auf dem KKRN-Facebook- und Instagram-Kanal.

Quelle: KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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