Band REKK freut sich über Förderpreis

Der Förderpreis der Stadt Dortmund für junge Künstler wird in wechselnden Kunstsparten verliehen. 2014 wurde der Preis für förderungswürdige Leistungen in der Sparte Musik ausgeschrieben. Er ist mit 7.500 Euro dotiert und geht an eine Formation aus dem Bereich Popularmusik,- die fünfköpfige Dortmunder Indie/Folk Band REKK.

In der Begründung der Jury heißt es:
„Die Dortmunder Indie/Folk Band REKK überzeugt durch eine unverwechselbare musikalische Eigenständigkeit und ihren Mut, sich mit den aktuellen Anforderungen des Musikgeschäfts auseinander zu setzen. Obwohl es sich hier um noch recht junge Musiker handelt, ist es der Band gelungen, einen eignen Sound jenseits der Mainstream- Anforderungen zu kreieren. Veranstalter und Medien registrierten ebenfalls das besondere Talent von REKK . So ist es nicht verwunderlich, dass die Band von EinsLive als Band des Monats im Rahmen der Sendung „ Heimatkult“ ausgezeichnet wurde. Die Jury kürte den Sieger einstimmig und ist glücklich, dieses herausragende Dortmunder Talent fördern zu dürfen……“

Band ist begeistert

Die Mitteilung über die Juryentscheidung des Förderpreises für junge Künstler 2014 hat die Band REKK mit großer Begeisterung aufgenommen.
Ihre Wertschätzung und einen besonderen Dank sprach die Jury darüber hinaus dem DUO Mirijam Contzen, Violine, und Tobias Bredohl, Klavier aus, das sich mit seiner jüngsten CD “Sonaten”, um das Musikleben der Region in herausragender Weise verdient gemacht hat.

Außergewöhnliche Kombination

In der Begründung der Jury heißt es: „Außergewöhnlich ist an dieser Aufnahme zunächst die Kombination der Violinsonaten Paul Hindemiths von 1918 und 1935 mit zwei Stücken eines Vertreters der zeitgenössischen Musik, Stefan Heucke. Das Schaffen des in Westfalen beheimateten Stefan Heucke stellt diese Einspielung überzeugend in eine Traditionslinie zu einem großen Vertreter der klassischen Moderne von eminentem Klangsinn. Die durchgehend hellwache Interpretation lässt die musikalische Verwandtschaft beider Komponisten zu einem erstaunlichen Hörerlebnis werden.“

16 Bewerbungen lagen vor

Der Jury lagen 16 Bewerbungen für den Förderpreis vor.
Die Juryentscheidung trafen unter dem Vorsitz von Bürgermeisterin Birgit Jörder die Fachpreisrichter Elisabeth Sedlack-Zeidler (Künstlerische Leiterin Mommenta) Benedikt Stampa (Intendant Konzerthaus Dortmund), Waldo Riedl (Geschäftsführer und Programmleiter Jazzclub Domicil) und Volker May (Künstlerischer Leiter FZW). Als Sachpreisrichter fungierten die Ratsmitglieder Brigitte Thiel, Ulrike Märkel und Dr. Jürgen Eigenbrod.
Die offizielle Preisverleihung durch die Stadt ist - im jährlichen Wechsel mit dem Nelly-Sachs- Preis- im Dezember des Jahres geplant.

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